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„nachessen“

Jacob und Wil­helm Grimm, Deut­sches Wör­ter­buch (DWB)

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nachessen

nachträglich essen, nach dem beispiel eines andern essen. Stieler 897: und nimpt den löffel und faszt den halben treck darein, und iszt den uf, und beut den löffel dem schalksnarren und sprach: se hin, isz du das ander halb theil, und darnach so mach du auch ein hufen und theil den auch von einander, so will ich dir auch nach essen. Eulenspiegel 32 Lappenb.; als du (Eva) gerade unter dem baum...

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nachessen

mensa secunda. Aler 1429ᵇ: nachessen heiszet in den küchen dasjenige gerichte, so nach dem fisch und braten, noch vor der zugemüse auf die tafel gesetzet wird, es bestehe nun solches, woraus es wolle, als schinken, geräucherten zungen, krebsen und dergleichen. Amaranthes frauenzimmerlex. 1311.

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