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„Freitag“

Di­gi­ta­les Wör­ter­buch der deut­schen Spra­che

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Freitag, der

Grammatik

Substantiv (Maskulinum) · Genitiv Singular: Freitag(e)s · Nominativ Plural: Freitage

Bedeutungen

  1. fünfter Arbeitstag der Woche
    1. ● ⟨Freitag, der Dreizehnte⟩

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WAHRIG Deutsches Wörterbuch

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Freitag

fünfter Tag der Woche; Schreibung u. Zusammensetzungen: auch: Dienstag; Dienstagabend
● Stiller ~ Karfreitag
[←ahd. friatag, frijetag, engl. Friday, der Göttin Freia, ahd. Fria, der Gemahlin Wotans u. Schutzpatronin der Ehe, geweihter Tag]

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Schweizerisches Idiotikon

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2 Treffer im Register des Schweizerischen Idiotikons gefunden. Hinweis: Diese Treffer wurden durch eine Ähnlichkeitssuche ermittelt.

Frītag I

Bedeutungen

  1. 1. als Wochentag i. eng. S.
  2. a) als Wochentag i. eng. S., insbes. im bürgerlichen Leben
  3. α) als Wochentag i. eng. S., insbes. im bürgerlichen Leben, als Sitzungstag
  4. 1) als Wochentag i. eng. S., insbes. im bürgerlichen Leben, als Sitzungstag, des Rates
  5. 2) als Wochentag i. eng. S., insbes. im bürgerlichen Leben, als Sitzungstag, des Gerichtes
  6. β) als Wochentag i. eng. S., insbes. im bürgerlichen Leben, als Tag des Wochenmarktes
  7. b) als Wochentag i. eng. S., insbes. im kirchlichen Leben
  8. c) als Wochentag i. eng. S., insbes. mit Bez. auf Glück oder Unglück bringende, für bestimmte Verrichtungen usw. günstige oder ungünstige Tage, in Brauch und Glauben
  9. 2. in fester Verbindung mit Adj., «'zalteʳ Fr.», Freitag in Fronfasten
  10. a) in fester Verbindung mit Adj., «'zalteʳ Fr.», Freitag in Fronfasten, spez. Freitag der Passionswoche
  11. b) in fester Verbindung mit Adj., «'zalteʳ Fr.», Freitag in Fronfasten, spez. in der Fastnachtzeit, Freitag nach Aschermittwoch

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Frītag II

Bedeutung

  1. arbeitsfreier Werktag in Berufen, in denen in der Regel auch sonntags gearbeitet wird

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Jacob Grimm und Wil­helm Grimm, Deut­sches Wör­ter­buch (DWB)

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freitag

1) dies Veneris. der stille, gute freitag, charfreitag. 2) freier tag.

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Jacob Grimm und Wil­helm Grimm, Deut­sches Wör­ter­buch (Neu­be­ar­bei­tung, ²DWB)

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freitag, m.

   ahd. frî(j)atag, mhd. vrîtac. mnd. vrīdach; mnl. vrīdach, nnl. vrijdag; afrs. frīadei; ae. frīg(e)dæg, me. frīdai, ne. friday. nach lat. veneris dies zuss. mit dem namen der göttin Freia, ahd. Frîa. bezeichnung für den fünften tag der mit montag beginnenden woche: u830 in andremo tage, thie dar ist frigetag, quamun thie heroston thero bisgofo inti thie farisei zi Pilate Tatian 2215,1 S. ⟨1...

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Goethe-Wörterbuch

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1 Treffer im Goethe-Wörterbuch gefunden

Freitag

Eintrag

  1. Freitag bes in Br auch -ey-, so auch in der Druckanweisung B41,371,10 Reichel 14.11.26 Beilage [Göttling Korr QuZ2,404f]
    a als der wiederkehrende Wochentag, bestimmt für regelmäßige gemeinschaftl Aktivitäten od in beispielhafter Aufzählung im Schema des Wochenzyklus, auch pl od mit unbest Artikel Endesunterzeichnetem ward der Vorsitz für diesen Winter übertragen und die Tage der Versammlung auf die ersten Freytage des Monats festgesetzt A2,201,19 Statut FreitagsGes 13.10.91 [ üb den Zustand der Natwiss ] was sich aber am Montag vereint, zerstreut sich am Dienstage .. erholt sich am F-e, wirkt erfreulich am Sonnabend, hofft am Sonntage, und die neue Woche geht wieder an, ohne daß man eigentlich weiter kommt B31,308,30 Nees [Ende Nov 18] K 31,24,5 ItR 1,151 Die Lustigen vWeimar 2 [ Zit s v Dienstag ] als dies Veneris durch das entspr Planetenzeichen symbolisiert N12,204 Instrukt meteorolBeob [wohl Schrön]
    b als best einzelner Tag, […]

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Literatur zur Wortforschung

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5 Einträge gefunden

  • Besch, W.: Zweigliedriger Ausdruck in der deutschen Prosa des 15. Jahrhunderts, 1964.
  • Kluge, F.: Die deutschen Namen der Wochentage, 1891.
  • Moser, H.: Sprache und Religion. Zur muttersprachlichen Erschließung des religiösen Bereichs, 1964.
  • Nesselmann, G. H. F.: Ein deutsch-preußisches Vocabularium aus dem Anfange des 15 Jhds.: nach einer Elbinger Handschrift mit Erläuterungen, 1868.
  • Wanzeck, C.: Zur Etymologie lexikalisierter Farbwortverbindungen. Untersuchungen anhand der Farben 'Rot', 'Gelb', 'Grün' und 'Blau', 2003.

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Ty­pi­sche Ver­bin­dun­gen

Quelle: exit_to_app DWDS-Wortprofil

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