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aus: exit_to_app Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache

mobil, Adj.

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aus: exit_to_app Neologismenwörterbuch

Powerseller, Nullerjahre

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Geschichte

Wortgeschichten

aus: Wortgeschichte digital

Außenseiter

Außenseiter ist eine Lehnübersetzung des englischen Worts outsider. Das Substantiv ist in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts in der konkreten Bedeutung ›Person, die sich physisch an der Außenseite befindet‹ vereinzelt belegt. Seit dem letzten Drittel des 19. Jahrhunderts wird das Wort im Zusammenhang mit Wettkampf- und Konkurrenzsituationen (erstmals im Galopprennsport) als Antonym zu Favorit in der Lesart ›jemand, der sich voraussichtlich nicht gegen Konkurrenten durchsetzen wird‹ verwendet. Um 1900 kommen weitere Bedeutungen hinzu, denen das Merkmal ›nicht dazugehören‹ gemeinsam ist: Die Bedeutungen ›Nichtmitglied‹ und ›Nichtfachmann‹ sind nur in der ersten Jahrhunderthälfte bezeugt. Gebräuchlich ist bis heute (neben der Verwendung von Außenseiter im Bereich des Sports) die Lesart ›Person, die einer bestimmten sozialen Gruppe nicht angehört‹. Das der deutschen Bildung zugrundeliegende Wort Outsider wird in allen Bedeutungen synonym gebraucht, ist jedoch weniger häufig bezeugt. Das Lehnwort Insider ist im Deutschen seit den 1950er Jahren hauptsächlich im Börsen- und Bankenwesen gebräuchlich.

Deutsches Wörterbuch

exit_to_app von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm

pechkrücke

'eine hölzerne krücke, womit bei dem auspichen der fässer das brennende pech in dem fasse verbreitet wird'. Jacobsson 3, 219ᵃ.

Fremdwörter

exit_to_app aus: Deutsches Fremdwörterbuch

Quatrifolium

N. „Vierblatt“ (neulat. Bildung zu quatuor ‘vier’ u. folium (s.) „Blatt“) Pflanzenname; vgl. DWb. Vierblatt, wie dieses gelegentlich auch übertragen z. B. Jodl 1911 (Vom Lebenswege I 12) An dieser Universität [München] lehrte, als ich an die Pforte der Alma mater klopfte, ein Q. von Philosophen[...]

Über

Zentrum für di­gi­ta­le Le­xi­ko­gra­phie der deut­schen Spra­che

Das Zentrum für digitale Lexikographie der deutschen Sprache hat zum Ziel, die deutsche Sprache in Gegenwart und Geschichte umfassend und wissenschaftlich verlässlich zu beschreiben. In Form dieses Portals bietet es Zugriff auf umfangreiche gegenwartssprachliche und historische Wortinformationen. Diese reichen von der Darstellung der Schreibweise, der Grammatik und der Bedeutungen eines Begriffs über die seiner typischen Verbindungen bis hin zur Beschreibung seiner Frequenz und Bedeutungsentwicklung. Die Suchergebnisse werden übersichtlich auf einer Ergebnisseite präsentiert, von wo aus die individuellen Ressourcen angesteuert werden können. Die ZDL-Portalseite befindet sich im Aufbau. Weitere Dienste und Ressourcen der Akademien und weiterer Projektpartner werden im Laufe des Projekts eingebunden.

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Das umfangreichste historische Bedeutungswörterbuch des Deutschen


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Umfangreiche Referenz-, Zeitungs-, Web- und Spezialkorpora


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Typische Wortverbindungen im geschichtlichen Verlauf

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