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aus: exit_to_app Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache

mithilfe, Präposition

Engelshaar, das

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Neologismen

aus: exit_to_app Neologismenwörterbuch

bis es quietscht, Nullerjahre

Overtourism, Zehnerjahre

IBAN, Nullerjahre

Coachingzone, 90er Jahre

Leihgroßeltern, 90er Jahre

Geschichte

Wortgeschichten

aus: Wortgeschichte digital

alternativ

Seit dem 15. Jahrhundert in deutschen Texten nachweisbar, tritt das Wort alternativ zunächst vorwiegend in Rechtskontexten und in den Bedeutungen ›abwechselnd, wechselweise‹ oder ›wahlweise‹ auf. Erst im Laufe des 19. Jahrhunderts scheint alternativ auch in anderen Zusammenhängen Verwendung zu finden. Ab den 1970er Jahren nimmt die Verbreitung von alternativ auffallend zu. Zugleich lässt sich eine auch semantische Veränderung beobachten: Es wird zur Bezeichnung für bestimmte gesellschaftliche Gruppierungen, die in Opposition zur Mehrheitsgesellschaft stehen. Zudem entwickelt sich zunächst in der Verbindung alternative Energien die Lesart ›erneuerbar, regenerativ‹. Jüngst hat sich die Wortverbindung alternative Fakten verbreitet; alternativ soll hier verschleiern, dass es sich um Falschaussagen handelt.

Deutsches Wörterbuch

exit_to_app von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm

verrücktheit

geistige gestörtheit, verwirrung: unter die damaligen verrücktheiten, die aus dem begriffe entstanden: man müsse sich in einen naturzustand zu versetzen suchen, gehörte denn auch das baden im freien wasser unter offnem himmel. Göthe 48, 96; das hinbrüten über einer und derselben idee, die doch keinen möglichen zweck hat, z. b. über den verlust eines gatten, der doch ins leben nicht zurückzurufen ist, um in dem schmerz selbstberuhigung zu suchen, ist stumme verrücktheit. Kant 10, 215; das einzige allgemeine merkmal der verrücktheit ist der verlust des gemeinsinnes und der dagegen eintretende logische eigensinn. 235; bei auszerordentlich'n begebenheiten geräth der mensch in eine art verrücktheit! Tieck 1, 265.

Fremdwörter

exit_to_app aus: Deutsches Fremdwörterbuch

spionieren

V. intrans., im frühen 18. Jh. entlehnt aus gleichbed. frz. espionner (〈 ital. spiare ‘spähen, heimlich erkunden’); in der Bed. ‘als Spion tätig sein, Spionage treiben; (für eine fremde Macht) Geheimnisse auskundschaften’ und ‘heimlich nach jmdn./etwas forschen, aus Neugier herumsuchen, beobach[...]

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Zentrum für di­gi­ta­le Le­xi­ko­gra­phie der deut­schen Spra­che

Das Zentrum für digitale Lexikographie der deutschen Sprache hat zum Ziel, die deutsche Sprache in Gegenwart und Geschichte umfassend und wissenschaftlich verlässlich zu beschreiben. In Form dieses Portals bietet es Zugriff auf umfangreiche gegenwartssprachliche und historische Wortinformationen. Diese reichen von der Darstellung der Schreibweise, der Grammatik und der Bedeutungen eines Begriffs über die seiner typischen Verbindungen bis hin zur Beschreibung seiner Frequenz und Bedeutungsentwicklung. Die Suchergebnisse werden übersichtlich auf einer Ergebnisseite präsentiert, von wo aus die individuellen Ressourcen angesteuert werden können. Die ZDL-Portalseite befindet sich im Aufbau. Weitere Dienste und Ressourcen der Akademien und weiterer Projektpartner werden im Laufe des Projekts eingebunden.

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Wörterbücher

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Das Standardwerk der historischen Fremdwortlexikographie


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Das umfangreichste historische Bedeutungswörterbuch des Deutschen


exit_to_app J. und W. Grimm: Deutsches Wörterbuch, Neubearbeitung Pfeil

Neubearbeitung des Deutschen Wörterbuches (A–F)


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Ein Autoren-Bedeutungswörterbuch

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Von hier aus gelangen Sie zu den mit unserem Portal verknüpften Korpusressourcen. Diese umfassen die Referenz-, Zeitungs-, Web- und Spezialkorpora des DWDS, das Deutsche Textarchiv (DTA), das mit dem DTA-Kernkorpus einen disziplinen- und gattungsübergreifenden Grundbestand deutschsprachiger Texte aus dem Zeitraum von ca. 1600 bis 1900 zur Verfügung stellt, sowie das am IDS gepflegte DeReKo, das u. a. Grundlage des Neologismenwörterbuches ist. Weitere Ressourcen werden im Projektverlauf folgen.

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Umfangreiche Referenz-, Zeitungs-, Web- und Spezialkorpora


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Belletristik und Sachliteratur von 1600 bis 1900 im Volltext


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Am IDS gepflegtes Referenzkorpus des Gegenwartsdeutschen

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Typische Wortverbindungen im geschichtlichen Verlauf

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