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„Geburt“

Di­gi­ta­les Wör­ter­buch der deut­schen Spra­che

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Geburt, die

Grammatik

Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Geburt · Nominativ Plural: Geburten

Bedeutungen

  1. 1. das Gebären, die Entbindung
    1. a) das Geborensein
    2. b) ⟨von Geburt⟩
  2. 2. [gehoben, abwertend] das Geborene, Lebewesen

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WAHRIG Deutsches Wörterbuch

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Geburt

1 das Geborenwerden
2 Ausstoßung der lebensfähigen Leibesfrucht aus dem Mutterleib, Entbindung
3 ⟨fig.⟩ das Hervorbringen, Erzeugung, Entstehung
4 Erzeugnis
5 Herkunft, Abstammung
● die ~ einer Idee, die ~ eines Kindes; „Miß Sara Sampson“ von Lessing bezeichnet die ~ des bürgerlichen Trauerspiels; die Zahl der ~en
● die glückliche ~ einer Tochter zeigen an …; eine leichte, schwere ~; das war eine schwere ~ ⟨fig.; umg.⟩ eine harte Arbeit, eine große Anstrengung, Mühe
● seine Mutter starb bei seiner ~; im Jahr 1800 nach Christi ~; er ist von ~ Deutscher; von hoher, niedriger ~; von ~ an blind sein; im Jahre 200 vor Christi ~; während der ~ traten Komplikationen auf
[←ahd. giburt, engl. birth, got. gabaurÞs; gebären]

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Schweizerisches Idiotikon

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Burt

Bedeutungen

  1. 1. als Vorgangsbezeichnung
  2. a) als Vorgangsbezeichnung, das Gebären
  3. b) als Vorgangsbezeichnung, das Geborenwerden
  4. 2. 'die B. stellen', das Horoskop stellen
  5. 3. das Geborne (Kind, Junges); Nachkommenschaft
  6. 4. Nachgeburt

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G(e)bürt

Bedeutung

  1. was sich gebührt, Schuldigkeit, Pflicht

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Jacob Grimm und Wil­helm Grimm, Deut­sches Wör­ter­buch (DWB)

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geburt

zu gebären, goth. gabaúrþs f., ahd. kapurt, gipurt u. ä. Graff 3, 160, mhd. geburt; alts. giburd, ags. gebyrd, altn. burđr m. (wie alts. giburd im gen. als masc. vorkommt); mnd. geburt, gebort, auch als m. wie es scheint, s. Sch. u. L. 2, 22ᵃ, mnl. gebort, geborte, nnl. geboorte. Auch einfach burt (s. d.) aus ahd. zeit her bis ins 16. jh., wie mnd. bort und noch engl. birth, dän. byrd, schw...

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Goethe-Wörterbuch

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1 Treffer im Goethe-Wörterbuch gefunden

Geburt

Eintrag

  1. Geburt in Jugendschr vereinzelt -buhrt
    1 das Gebären, Hervorbringen
    a der Geburtsvorgang, die Niederkunft, einmal ‘Schmerzen der G.’ Nun soll ihm [ Jakob ] Rahel noch einen Sohn schenken; sie stirbt aber in der G. 26,221,2 DuW 4 bey der G. .. welche schwer war und lange dauerte B9,275,17 CarlAug 1.7.91 49 2 ,322 MyronsKuh Plp
    b allg als Endphase organ Fortpflanzung Bei Betrachtung der Pflanze wird ein lebendiger Punct angenommen, der ewig seines gleichen hervorbringt .. .. um zuletzt den höchsten Punct organischer Thätigkeit hervorzubringen: Individuen durch Zeugung und G. aus dem organischen Ganzen abzusondern und abzulösen N6,305,25 PhysiolPfl 42 2 ,69,12 Üb:WSchulz,Irrt uWahrh N7,9,7 MorphVorarb 1 N7,274 MorphStudien inItal Var
    2 das Geborenwerden, Zur-Welt-Kommen, der Eintritt ins Leben
    a als elementares […]

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Literatur zur Wortforschung

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4 Einträge gefunden

  • Haacke, D.: Schreiberprobleme. Zugleich ein Beitrag zur Erforschung der Nürnberger deutschen Urkunden des 13. Jahrhunderts, 1964.
  • Karg-Gasterstädt, E.: Aus den Ergebnissen unserer Arbeit am ahd. Wörterbuch: ein Bericht über das Jahr 1940, 1942.
  • Karg-Gasterstädt, E.: Aus der Werkstatt des althochdeutschen Wörterbuchs 15. Aus den Ergebnissen unserer Arbeit am althochdeutschen Wörterbuch, ein Bericht über das Jahr 1940, 1942.
  • Lindquist, A.: Deutsches Kultur- und Gesellschaftsleben im Spiegel der Sprache, 1955.

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Ty­pi­sche Ver­bin­dun­gen

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De­tail­an­sicht im DWDS-Wort­pro­fil