Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Deutsches Wörterbuch (DWB)
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gekröse
coll. bildung zu krös, das aber selbst schon collectivisch gebildet scheint, ahd. wahrsch. chrôsi (s. krös 3, a und unter gehirn), mhd. neben krœse n. auch gekrœse Lexer 1, 804.
1)
die eingeweide, urspr. ohne unterschied von menschen und thieren wie jenes in gekrösader noch im 18. jh. (vgl. krös 1, a); z. b. als verwünschung, im gespräch von teufeln:
habet die gicht in euwerm gekros!
A...
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verkrösen
zerfetzen. ist wol zu krösen, zermalmen, zerquetschen (th. 5, 2409) zu stellen (Schm. 1, 1382 Frommann): wenn sie (die kleider) schön ausgeropft, verfetzt, verbremet, zufetzt und verkröset sein. Mathesius Syr. 2, 41ᵇ.
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