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„Hai“

Di­gi­ta­les Wör­ter­buch der deut­schen Spra­che

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Hai, der

Grammatik

Substantiv (Maskulinum) · Genitiv Singular: Hai(e)s · Nominativ Plural: Haie

Bedeutungen

  1. 1. in warmen Meeren lebender, gefährlicher, äußerst gefräßiger, großer Raubfisch mit langgestrecktem Oberkiefer und weit zurückliegendem Maul mit scharfem Gebiss, unsymmetrischem, in der oberen Hälfte sichelförmig verlängertem Schwanz und einem mit zahnähnlichen Schuppen bedeckten Körper
  2. 2. [übertragen] profitgieriger und rücksichtsloser Unternehmer

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WAHRIG Deutsches Wörterbuch

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Hai

Fisch, dessen Skelett fast nur aus Knorpel besteht, dessen Körper mit Schuppen bedeckt ist, die den Zähnen der höheren Wirbeltiere ähnlich sind, diese „Hautzähne“ sind in der Mundgegend vergrößert u. dienen hier ihrer eigtl. Fang- u. Fressfunktion: Selachia; HaifischSelachier [←ndrl. Hai ←isl. hai „Hai“]

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Schweizerisches Idiotikon

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6 Treffer im Register des Schweizerischen Idiotikons gefunden. Hinweis: Diese Treffer wurden durch eine Ähnlichkeitssuche ermittelt.

Hei

Bedeutung

  1. nur in der Verbindung «im Hei», im Nu

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hei I

Bedeutungen

  1. 1. Interj., als Ausruf der Freude, des Schmerzes, der Klage, des Ärgers, der Überraschung, Verwunderung, des Erstaunens, i. S. v. ei, ach!
  2. 2. Interj., als Ausruf der Ermunterung, Mahnung, Aufforderung zu Eile, Fleiss, i. S. v. auf! vorwärts! wohlan!; auch als blosser Zuruf i. S. v. höre doch! bes. auch als Treibruf an das Zugvieh, bes. Hornvieh, während den Pferden an einigen Orten mehr «hü» gilt; spec. Zuruf, dass die Tiere nach der Seite des Treibers gehen; auch Zuruf an Hunde, um sie auf Menschen od. Tiere zu hetzen
  3. 3. Interj., Eile, Schnelligkeit, raschen Stoss andeutend

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hei II

Bedeutung

  1. in der Verbindung mit den Vben «gān», «chon», «sīn», i. S. v.: abhanden kommen (sein), verloren gehen, zu Nichte werden, von Personen und Sachen

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Hei(m)

Bedeutungen

  1. Heimat im engern und weitern S., Heimatort, Vaterhaus, auch Wohnort übh.
  2. a) Heimat im engern und weitern S., Heimatort, Vaterhaus, auch Wohnort übh., spec. im Gegs. zum Wohnort der Ort, wo man das Bürgerrecht geniesst, Heimat-Dorf, -Land, Vaterland
  3. b) Heimat im engern und weitern S., Heimatort, Vaterhaus, auch Wohnort übh., spec. Besitz an Haus und Hof, Heimwesen, 'umzäunter Platz, auf dem die Wohnung mit einigen Morgen Landes steht'
  4. c) Heimat im engern und weitern S., Heimatort, Vaterhaus, auch Wohnort übh., spec. in Ortsnn., in der lebenden MA. zur blossen End. «-eⁿ» abgeschwächt

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Heu(w)

Bedeutungen

  1. 1. im Allg. wie nhd. Heu, doch nur das aus dem ersten Graswuchs des Jahres (sog. 'Heugras') gewonnene Dürrfutter, im Gegs. zum Spätheu
  2. 2. Heuertrag, spec. einer bestimmt abgegränzten, z. B. eingezäunten Wiese oder eines einzelnen Bauerngutes, bes. wenn er in der Scheune untergebracht ist; einzelner Heustock in einem bes. Futterraum ('Heu-Gaden, -Stall'), in diesem S. auch mit Pl.-Form

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Jacob Grimm und Wil­helm Grimm, Deut­sches Wör­ter­buch (DWB)

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hai

squalus carcharias, haifisch, nl. haai, dän. hai, schwed. haj, ein erst um die mitte des vorigen jahrh. in das hochdeutsche aufgenommenes wort: bald werdet ihr im meer der haien, am gestade der aaren beute sein. Ramler ged. (1766) s. 104 (1772 s. 116); und dräuend wies mir die grimmigen zähne der entsetzliche hai, des meeres hyäne. Schiller 64ᵃ; und die kinnlade eines haien für euch...

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Goethe-Wörterbuch

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1 Treffer im Goethe-Wörterbuch gefunden

Hai

Eintrag

  1. Hai -y- N8,355 Morph Plp [ Korr N13,266 ] Syn Haifisch

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Literatur zur Wortforschung

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1 Einträge gefunden

  • Schneider, J.: Über skandinavische Lehnwörter im Deutschen, 1955.

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Quelle: exit_to_app DWDS-Wortprofil

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