Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Deutsches Wörterbuch (DWB)
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kobold
I.
der bekannte hausgeist, ursprünglich wahrscheinlich ein hausgott, herdgott (myth. 468, s. III, 2).
1)
die form.
a)
mhd. kobolt, bei den dichtern wechselnd betont kóbolt und kobólt; das ist nicht willkür, sondern bezeugt als ordentliche betonung kóbòlt, sodasz man noch das gefühl der zusammensetzung dabei haben muszte (s. III, 2), ebendarum konnte auch die zweite silbe den ton erhalten (...
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kobolden
purzelbäume machen, s. kobold II, 3:
wie dort bergmännlein seltsamlich kobólden.
Eichendorf krieg den philistern s. 180;
lasz dann die zeit kobolden wie sie will.
80.
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