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„auflegen“

Jacob Grimm und Wil­helm Grimm, Deut­sches Wör­ter­buch (DWB)

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aufgelegt

dispositus und bene dispositus, gestimmt, aufgeräumt: wer richtig raisonniert, erfindet auch, und wer erfinden will, musz raisonnieren können, nur die glauben, dasz sich das eine von dem andern trennen lasse, die zu keinem von beiden aufgelegt sind. Lessing 7, 429; wenn der lehrer scharfsinnig genug ist, so wird er die genies der schüler bei dieser gelegenheit leichtlich prüfen und unterschei...

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auflege

ἐπίθεμα: ein gar gut auflege oder umbschlag für grosze heubtwehe. Bartisch augend. 77. Stieler 1114 hat auch anlege pensum, angelegtes gespinst. das f. bestätigt durch ahd. analegi, scaftlegi u. a. m. vgl. auflegewasser.

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auflegen

imponere, nnl. opleggen, häufig nahe grenzend an das legen auf einen, auf etwas, doch so, dasz der von der praep. regierte acc., sobald blosze partikel eintritt, im dativ steht: ich lege die hand auf dich = ich lege dir die hand auf. 1) sinnlich: wenn die apostel die hände auflegten. apost. gesch. 8, 18; so ich jemand die hände auflege. 8, 19; den arm, den elenbogen auflegen. zumal ausbr...

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auflegen

impositio, in mehrfachem sinn: so ist der verstand dieses textes klar, das Jacobus auflegen nicht das heubtstück ist. Luther 3, 264ᵇ; er habe es aber durch sein gebet und durch das auflegen seiner hände wunderbar am leben erhalten. Göthe 20, 300; das leise, freundliche auflegen der linken hand auf die schulter des in purpur gekleideten.

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