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„bräsig“

Di­gi­ta­les Wör­ter­buch der deut­schen Spra­che

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bräsig

Grammatik

Adjektiv · Komparativ: bräsiger · Superlativ: am bräsigsten, Steigerung selten

Bedeutungen

  1. [D , oft D-Nordost , D-Nordwest ] ...
    1. a) ohne den Willen oder die Fähigkeit, sich an andere Personen oder an eine (neue oder veränderte) Situation anzupassen
    2. b) ohne Interesse oder Energie, sich mit etwas zu beschäftigen
    3. c) Synonym zu langweilig, öde

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WAHRIG Deutsches Wörterbuch

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bräsig

behäbig, dösig, dümmlich
● sie hat sich bei der Klausur ~ angestellt
[nddt., eigtl. „kräftig, wohl genährt“]

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Schweizerisches Idiotikon

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1 Treffer im Register des Schweizerischen Idiotikons gefunden. Hinweis: Dieser Treffer wurde durch eine Ähnlichkeitssuche ermittelt.

Jacob Grimm und Wil­helm Grimm, Deut­sches Wör­ter­buch (Neu­be­ar­bei­tung, ²DWB)

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bräsig, adj.

   lehnwort aus nd. bräsig adj., vgl. ns. wb. 2,705. auch brösig, brasig. nachweisbar bis zur mitte des 19. jhs. und wieder seit den 80er jahren des 20. jhs. 1 kraftstrotzend: ⟨u1776⟩ die dirn’ ist frisch wie milch und blut,/ gerad’ und schlank wie rohr!/ ihr schnitter pralt mit ihrem strauß,/ und sieht so braun und bräsig aus Voss ausgew. w. 14 H. 2 selbstgefällig: 1852 nur ein alter candidat ...

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Ty­pi­sche Ver­bin­dun­gen

Quelle: exit_to_app DWDS-Wortprofil

Arroganz bisweilen daherkommen etwas geworden hocken ignorieren mitunter Selbstgefälligkeit Selbstgewissheit Selbstzufriedenheit

De­tail­an­sicht im DWDS-Wort­pro­fil