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„drei“

Jacob Grimm und Wil­helm Grimm, Deut­sches Wör­ter­buch (DWB)

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drei

die dreizahl, mhd. drîe Ben. 1, 389ᵇ. 2. die ziffer, das zeichen der zahl, numerus tertius Steinbach 1, 289. die drei auf dem zifferblatt der uhr ist nicht mehr zu erkennen. dri uf dem wurfel trinio Voc. incip. teut. d 4.

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drei

drei als ein ganzes, dreiheit. und hätt ihn auch das schwesterliche drei der grazien zum liebling auserkoren Wieland. drei liebliche silphiden die ihr dienen, ein schwesterliches drei ders. versenkt in einsamkeit und stillste nacht hat unser drei (die phorkyaden reden) noch nie daran gedacht. Göthe 41, 156. im neuen drei der schwestern welche schöne! 41, 158. liebe, menschl...

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drei

zahlwort, tres, τρεῖς. goth. þreis, þrijôs, þrija ist unbelegt und nicht ganz sicher (Gramm. 1, 761), ahd. drî, driô, driu (Graff 5, 240), mhd. drî, drî, driu, altsächs. thria threa thrie, m. und. f., thriu thru n., altfries. thre, thria, thriu, niederd. dre, ags. þrî, þreó, þreó, engl. three, niederl. drie, altn. þrîr, þriar, þriû, schwed. tre m. und f. trŷ n., dän. tre. wie die pronomina ...

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dreien

verdreifachen tertiare, mhd. drîen Ben. 1, 389ᵇ, was sich zweiet, das dreiet sich auch gern quod sese geminat id quoque se tertiat Henisch 746. v. der Hagen Narrenbuch 184.

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