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„drollig“

Di­gi­ta­les Wör­ter­buch der deut­schen Spra­che

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drollig

Grammatik

Adjektiv

Bedeutungen

  1. spaßig, lustig, komisch
    1. ● eigenartig, komisch, seltsam

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WAHRIG Deutsches Wörterbuch

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drollig

1 lustig, spaßig, komisch
2 niedlich, süß
● ein ~es Kerlchen
[ndrl.; zu drol „Knirps, Possenreißer“, eigtl. „(gedrechselter) Kegel“; dralldrillen]

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Schweizerisches Idiotikon

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trollig

Bedeutungen

  1. 1. in Verbindg mit «voll», 'gedrängt' (voll), dicht besetzt mit Früchten
  2. 2. wesentl. wie nhd. drollig

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Jacob Grimm und Wil­helm Grimm, Deut­sches Wör­ter­buch (DWB)

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drollicht

im 16ten jahrhundert trollachtig trollechtig, drollet, niederd. drullig Brem. wörterb. 1, 260. Schütze Holstein. idiot. 1, 262, fries. drollig Outzen 50. niederl. drollig, engl. droll drollish, franz. drôle, wo es aber erst gegen das ende des 17ten jahrhunderts erscheint; vergl. Diez Roman. wörterb. 610. 1. wie ein knäuel rund gedreht, knollig, trollechtig, conglobatim Dasypodius 444ᶜ. t...

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trollicht

s. unter drollicht, drollig. von mit t anlautenden formen ist nachzutragen zu drollicht 1 'conglobatus': dye trollechten, festen, getrungenen betler und die trollechten pfaffen und münich, die doͤrt her kummen wacklen und schnuffen Keisersberg (1512) 114ᵃ; hierher wohl auch: ich isz gern dicken, tröleten hirsz Joh. Aal trag. Johannis 157 ndr. zu drollig 3 'possierlich, lustig': es war trol...

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Jacob Grimm und Wil­helm Grimm, Deut­sches Wör­ter­buch (Neu­be­ar­bei­tung, ²DWB)

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drollicht, adj.

   wohl parallelform zu drollig adj. mit dem im 18. jh. sehr verbreiteten adj.-suffix -icht, -igt. belege des 16. jhs. mit leniertem anlaut d- gehören obd.-ofrk. als abl. zu 1troll m. 1DWB 11,1,2,798. a spaßig im verhalten oder als eigenschaft von lebewesen, dingen und abstrakta: ⟨1767⟩ in das unglück einer zerrütteten familie kann oft ein drolligter character mit eingeflochten seyn, der auch...

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drollig, adj.

   lehnwort (über nd. drullig?) aus nl. drollig adj. hd. lexikalisch seit 1663 Schottel haubt spr. 1305, literarisch erheblich später. 1 als adj. in attributiver, prädikativer und adverbialer funktion. a spaßig wirkend, belustigend, von lebewesen, dingen und abstrakta: 1755 der tolle poet siehet alles von der drolligen seite an Lessing 17,45 L./M. 1864 und es versteht sich –setzte sie mit dem ...

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Goethe-Wörterbuch

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drollig

Eintrag

  1. drollig -igt DjG 3 5,93,17 Stella 1 III
    a possierlich ein kleiner d-er Junge mahlte sich einen schwarzen Bart 51,32,4 ThS I 9 2,90 Lilis Park 94
    b komisch, witzig, belustigend; auch (pejor) iSv seltsam, kurios Das Deutschkomische liegt vorzüglich im Sinn, weniger in der Behandlung .. so finden wir, daß der Deutsche, um d. zu sein, einige Jahrhunderte zurückschreitet und nur in Knittelreimen eigentlich naiv und anmuthig zu werden das Glück hat 41 1 ,248,11 Üb:Byron,DonJuan Munter muß ich sein, ungezwungen, neckisch, närrisch, d. [ drôle ] 45,64,16 RamNeffe Wer von der Färberei in die Farbenlehre kommt, muß es höchst d. finden, wenn er von sieben, ja noch mehr Urfarben reden hört N4,147,8 FlH VI Dufay 46,144,10 Hackert [ für: plaisant ] N4,138,18 FlH VI […]

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Ty­pi­sche Ver­bin­dun­gen

Quelle: exit_to_app DWDS-Wortprofil

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