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„fack“

Jacob Grimm und Wil­helm Grimm, Deut­sches Wör­ter­buch (DWB)

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fack

porcellus, porcus, mit ausgeworfnem r in Baiern, Tirol u. s. w. für das ahd. farh, farah, pl. farihir, ferihir, mhd. varch: woher hast du denn die kutt (herde) facken? Zingerle hausmärchen 2, 9. Stalder 1, 348 schreibt fäck, fähg. s. fäckeln.

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facken

fangball spielen, davon fackeball m., in Sachsen, Thüringen; das werfen, aufwerfen des balls heiszt facken, zuweilen auch das fangen (auffacken); einzeln auch von anderem werfen, hinwerfen gebraucht. ein schweiz. facken, fackeln, sich hin und her bewegen, hin und her laufen bei Stalder 1, 348.

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