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„garstig“

Di­gi­ta­les Wör­ter­buch der deut­schen Spra­che

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garstig

Grammatik

Adjektiv

Bedeutungen

  1. abscheulich, unangenehm

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WAHRIG Deutsches Wörterbuch

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garstig

1 hässlich, abstoßend (Gesicht)
2 ekelhaft (Tier)
3 bösartig, ungezogen (Kind)
● ~ aussehen; sei nicht so ~ (zu mir)!
[zu mhd. garst „verdorben schmeckend“; zu idg. *ghers- „Widerwille“]

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Jacob Grimm und Wil­helm Grimm, Deut­sches Wör­ter­buch (DWB)

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garstig

zu garst m., seit dem 15. jahrh. I. Bedeutung und gebrauch. 1) eig. verdorben, ranzig, faulig, stinkend: rancidus, garstig, nd. garstich Dief. 484ᵃ, rancidulus garstik 483ᶜ; ranceo ich stinke, bin schimelechtig, garstig Dasyp. 204ᵇ, Alberus n 3ᵇ. a) zuerst hauptsächlich von fleisch: rancidus, garstig, vinnecht Schröers voc. v. 1420 31ᵃ, vgl. unter garst adj. 3 und garst m. 1 (rancor fi...

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gersticht

von gerste: gerstig, girstich, ordeaceus Dief. 399ᶜ; gerstichtes brot Stieler 605.

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gersting

s. gerste 2, g.

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Jacob Grimm und Wil­helm Grimm, Deut­sches Wör­ter­buch (Neu­be­ar­bei­tung, ²DWB)

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aller-.

ursprüngl. gen. plur. (selten sing., s. z.b. allerschlacht) von all indef.pron., der (1) als erstes glied in zusammenrückungen mit substantiven indefinitpronomen (1 a) und adverbien (1 b) bildet. die anfangs deutlich auf den gen. plur. weisende endung des substantivischen gliedes (s. allerhand u. vgl. z.b. mhd. allerdinge) kann in späterer zeit durch adverbiales -s ersetzt werden (frnhd. allerdi...

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Goethe-Wörterbuch

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garstig

Eintrag

  1. garstig ‘allzugarstig’ 6,304 DivNachl ; knapp die Hälfte der ca 90 Belege in Jugendwerken u Br der 70er Jahre (gehäuft in Pkt 1 b und c)
    1 adj; überwiegend attr; in vielfältigen, auch ineinander übergehenden Bedeutungsnuancierungen; häufig bei Subst mit negativer Konnotation
    a häßlich, auch (in affektgeladenen Äußerungen) verstärkt: abstoßend, abscheulich, ekel-, furchterregend; gelegentl im Anklang an die ältere Bed: schmutzig, stinkend
    α sinnl-konkr, insbes von Gestalt u Aussehen, einmal subst (in Personifizierung) Viele Kinder, und schöne, werden gezeugt, | Weil sich auch G. zu G. neigt. | Hier schadet keineswegs das Gesicht: | Denn mit dem Gesichte zeugt man nicht 5 1 ,117 ZXenNachl VIII 475 Und doch bleibt was Liebes immer, | So im Reden so im Denken; | Wie wir schöne Frauenzimmer | Mehr als g-e beschenken 3,264 ZXen II 512 [ Reitbahn ] Der g-e, große, entweder feuchte oder staubige Raum .. der Modergeruch, alles zusammen war mir .. zuwider 26,233,2 […]

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Literatur zur Wortforschung

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  • Meyer, L.: Etymologische Mitteilungen, 1872.

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