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„geleichen“

Jacob Grimm und Wil­helm Grimm, Deut­sches Wör­ter­buch (DWB)

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geleichen

zu geleich fischbrut u. ä.: ein feister karpf ist allwegen gut, ausgenommen im maien und brachmonat, so er geleichet. Feierabend wasser- und fischweidwerk 72ᵇ; vergl. leichen 1, auch 3.

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geleichen

für gleichen (s. d.), mhd. gelîchen, z. b.: darumb wollen wir disen krieg (zwist) geleichen .. das ich frei gelassen werd. Steinhöwel Es. (1555) 18ᵇ, ins gleiche bringen, vergleichen. gleich setzen, vergleichen: die sei das allerschönste weib .. man hat mich ihr geleichet. Ambr. lb. 225, 344.

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geleichen

zu geleich (gelaich), gelenk, glied, im part. geleichet, mit gelenk versehen: wa aber ein wund in geleicheten stetten ist. Braunschweig chir. (1539) 32. auch gegleicht, wie gegleitet zu geleiten (s. dort): articulatio bona membrorum digitorum, wol gegleicht dʒ es recht in den glidern und in den gewerben umb gat (sich richtig bewegt). Melber b 5ᵃ, vorher articulus ein gleich am finger.

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geleichen

betrügen, foppen u. ä., s. das zweite leichen 1, vergl. gelaich betrug oben: das er (der fuchs) den rappen (raben) möcht gelaichen und lobt den rappen mit schönem smaichen. Vintler 2484 u. ö.

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