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„geweben“

Jacob Grimm und Wil­helm Grimm, Deut­sches Wör­ter­buch (DWB)

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geweben

verstärktes weben. vgl. Graff 1, 645. mhd. wb. 3, 611ᵇ. die verstärkte form ist in der althochdeutschen periode verhältnismäszig zahlreich belegt, tritt aber schon in der mittelhochdeutschen zeit zurück und greift in die neuere sprache nur noch mit ausläufern ein. die ältesten belege weisen alle mit einer einzigen ausnahme die übertragene bedeutung auf, während die mittelhochd. und neuhoc...

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geweben

die ursprüngliche participialform zu weben, die später unter dem einflusz schwacher flexionsformen durch gewebt verdrängt wurde. eigentliche isolierte bedeutung läszt sich für das particip nicht belegen; es ist mehr die form, der beachtung zu schenken ist: si sullent ouch alle von disshin die saltzseck mâchen anderhalb eln lang und drier fierdling breit und dik geweben. Züricher stadtbücher 1...

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