Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Deutsches Wörterbuch (DWB)
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giebe
drehbarer rahmen, haspel, mittels dessen etwas auf - oder abgewickelt wird. bes. in der weberei: harpedone, rota qua fila conglomerantur ein gibe A. Siber gemma (1581) als obersächsisches wort nach F. Ludin Sibers bearb. d. nomencl. G. Junii (diss. Freiburg 1898) 9; die gîbe vorrichtung zum aufwickeln der wolle Knothe schles. ma. i. Nordböhm. 256; vgl. schergiebe der tuchmacher, weber ourdiss...
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