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„glühe“

Jacob Grimm und Wil­helm Grimm, Deut­sches Wör­ter­buch (DWB)

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glühe

verbalsubstantiv zu glühen, verschiedentlich bezeugt, doch nicht in zusammenhängender überlieferungsreihe: als 'zustand des glühens', seit spätmhd. zeit unsicher belegt: ey wer ist doch die reine welch also fru sich durch die kore swinget, zu gleicher weis auftringet in worer glu der morgenröt ob allen H. Folz 52 Mayer, doch vgl. glo (: also) ebda 10; glo (: ho) 291; wan ein pferdt ei...

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glühen

herkunft. ahd. gluoen, mhd. glüen, as. gloian (in gloianden candentem ahd. gl. 2, 718, 73; 10. jh.), mnd. glöyen, glö͏̂jen, glôen, mnl. gloeyen, nl. gloeien gehen zurück auf germ. *glōjan zur basis idg. ghlō-; dagegen gehören zur basis ghlōu- ags. glōwan red. vb. und altwestnord., aschw. glóa (norw., schwed. dial., dän. glō) aus *glōwōn (oder *glōwēn; vermutlich liegt ursprünglich starkes ...

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