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„grippeln“

Schweizerisches Idiotikon

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grippeleⁿ

Bedeutung

  1. (unpers.) schwanken, unentschieden sein

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Jacob Grimm und Wil­helm Grimm, Deut­sches Wör­ter­buch (DWB)

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grippeln

hadern, zanken: ist aber (der leiher) dabey geitzig ... zahlt ungern, grippelt und zancket gerne, so ist es besser mit ihm unverworren seyn Hohberg georg. cur. (1682) 1, 29ᵃ; dazu: ob er (der käufer) .. die unbilligkeiten hasse, nicht unnothwendige gripplereyen liebe und suche 1, 14; biszweilen (sind) die gemeinen leute und bauren allzu gripplerisch, neidisch und boshafftig 2, 49; wohl als kr...

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grüppeln

wie grübeln 2 a (s. d.) hastig greifen, vgl. auch mundartliches gruppen in ders. bedeutung rheinisch. wb. 2, 1470; grupsen 'hastig greifen' Hertel Thür. 111 und weiterhin die gruppe grippen, gripsen, groppen, grappen, grapsen, grapschen und ähnliche bildungen. auch obd. gruppen 'an etwas herumtasten kleine arbeiten umständlich verrichten' Fischer schwäb. 3, 883: mogen ock vischen myt hand to ...

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