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„keulen“

Di­gi­ta­les Wör­ter­buch der deut­schen Spra­che

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keulen

Grammatik

Verb · keult, keulte, hat gekeult

Bedeutungen

  1. 1. [besonders Tiermedizin, häufig Landwirtschaft] ⟨jmd. keult (etw. )⟩ (Tiere) notschlachten, töten (besonders um den Ausbruch oder die Weiterverbreitung bzw. Ausweitung einer Seuche zu verhindern)
  2. 2. [besonders D-Mitte , salopp] ⟨jmd. keult⟩ hart, schwer bzw. angestrengt (körperlich) arbeiten; (körperliche) Anstrengungen, Härten auf sich nehmen
    1. ● [spezieller] ⟨jmd., etw. keult⟩ (durch Einsatz der Beinmuskulatur) sich möglichst schnell fortbewegen; (rennend, laufend, Ski fahrend o. Ä.) sich verausgaben
  3. 3. [umgangssprachlich] ⟨jmd. keult etw.⟩ (mit einem Sportgerät) abschlagen; (durch einen Schuss, Wurf, Schlag, Stoß o. Ä.) irgendwohin befördern
  4. 4. [salopp, häufig abwertend] ⟨jmd. keult (gegen jmdn., etw.)⟩ jmdn., etw. kritisieren
  5. 5. [vulgär] ⟨jmd. keult (sich, jmdm.) einen, etw.⟩, ⟨jmd. keult (sich, jmdn.)⟩

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Ty­pi­sche Ver­bin­dun­gen

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Bestand Ente Herde Huhn Nerz Pute Rind Schaf Schwein Tier Vogel vorsorglich

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