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„kippen“

Di­gi­ta­les Wör­ter­buch der deut­schen Spra­che

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kippen

Grammatik

Verb · kippt, kippte, ist/hat gekippt

Bedeutungen

  1. 1. ⟨jmd., etw. kippt⟩ das Gleichgewicht verlieren und umfallen
  2. 2. ⟨jmd. kippt etw.⟩ (eine Sache) aus einer stabilen Position in eine Schräglage versetzen, bringen
    1. a) ⟨jmd. kippt etw. (aus etw.) (in etw.)⟩ (ein Behältnis) neigen und den Inhalt (über den oberen Rand) entleeren
    2. b) [salopp, bildlich] ⟨jmd. kippt etw., einen⟩ hastig, schnell hinunterstürzen
  3. 3. ⟨jmd. kippt jmdn.⟩ aus einer (öffentlichen) Position verdrängen; verhindern, dass jmd. eine (öffentliche) Position erhält
  4. 4. ⟨jmd. kippt etw.⟩ (ein geplantes Vorhaben, eine Entscheidung, eine Absicht bzw. deren Durchführung) verhindern, zunichtemachen
    1. ● [spezieller] von der Agenda streichen, entfernen
  5. 5. ⟨etw. kippt⟩
    1. a) von einem neutralen oder positiven in einen negativen Zustand umschlagen
    2. b) von Nahrungsmitteln: durch falsche Lagerung oder Kontakt mit Luft schlecht, ungenießbar werden, verderben
    3. c) von Ökosystemen wie Gewässern, Mooren: aus dem ökologischen Gleichgewicht geraten und lebensfeindlich werden

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kibben

Grammatik

Verb · kibbt, kibbte, hat gekibbt

Nebenform

kippen · Verb · kippt, kippte, hat gekippt

Bedeutungen

  1. [D-Mittelwest (Mittelrhein/Mosel) ] ⟨jmd. kibbt (etw.)⟩ im Rahmen eines scherzhaften Wettkampfs hartgekochte Eier (vor allem zu Ostern) mit der Spitze gegeneinanderstoßen, um zu sehen, wessen Ei dabei kaputtgeht

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Ty­pi­sche Ver­bin­dun­gen

Quelle: exit_to_app DWDS-Wortprofil

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