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„klumpe“

Jacob Grimm und Wil­helm Grimm, Deut­sches Wör­ter­buch (DWB)

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klumpe

gleich klump, in schwacher form, wie nl. klomp (klompe Kil.), pl. klompen; die schwache form hat die starke fast verdrängt. der rechte nom. ist noch im 18. jh. häufig, noch von Göthe im 19. gebraucht (s. unter 1, f), während man heute nur klumpen als nom. kennt; übrigens s. klump 5. Auch mit g: meinen glumpen gold. Simpl. 3, 10, 24 Kurz. merkwürdig eine form klümpen im 16. jh.: ain klümpen ...

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klumpe

spalt, s. klump 5, d.

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klumpen

in klumpen ballen, sich klumpen. Stieler 989, Steinbach. 1) etliche (schwalben) klumpen sich zusammen (im winter), andere sind mit dürren blättern und moos überzogen. Paulini philos. luststunden 1, 192. 2) die milch klumpt sich, geklumpte milch, klumpermilch M. Kramer 1719. gewöhnlich klümpern. auch norwegisch klumpast reflexiv, dän. klumpes.

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