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„kommen“

Di­gi­ta­les Wör­ter­buch der deut­schen Spra­che

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kommen

Grammatik

Verb · kommt, kam, ist gekommen

Bedeutungen

  1. 1. bezeichnet eine Bewegung, die auf ein Ziel gerichtet ist, wobei die Bewegung vom Ziel aus gesehen wird und das Ziel häufig mit dem Standort des Sprechers identisch ist
    1. a) ⟨irgendwohin kommen⟩
    2. b) ⟨irgendwoher kommen⟩
    3. c) ...
    4. d) ...
    5. e) ...
    6. f) ...
    7. g) ⟨etw. kommt⟩
    8. h) ⟨jmdn., etw. kommen lassen⟩
    9. i) an einen Ort gelangen
  2. 2. ⟨über, durch einen Ort kommen⟩
  3. 3. eine (neue) Tätigkeit aufnehmen
  4. 4. irgendwohin überführt, gebracht werden
  5. 5. nahen, anbrechen
  6. 6. hervortreten, erscheinen
  7. 7. ...
    1. a) ⟨jmdm. kommt etw.⟩
    2. b) ⟨jmdm. kommt etw.⟩
  8. 8. eintreffen, Wirklichkeit werden, geschehen
    1. ● ⟨es kommt zu etw.⟩
  9. 9. jmd., etw. folgt, schließt sich an
    1. a) räumlich
    2. b) zeitlich
    3. c) oft im Partizip I
  10. 10. von etw. herstammen, herrühren, seine Ursache, seinen Ursprung in etw. haben
    1. ● [gehoben, veraltend] ⟨etw. kommt von jmdm. auf jmdn.⟩
  11. 11. gibt an, dass sich die Lage, der Zustand von jmdm., etw., die Stimmung von jmdm. ändert
    1. a) in eine unangenehme Lage, einen unangenehmen Zustand geraten
    2. b) einen erstrebenswerten, angenehmen Zustand herstellen, wiederherstellen
    3. c) in eine andere Stimmung geraten
    4. d) ⟨kommen + Infinitiv mit »zu«⟩
    5. e) drückt einen Beginn aus: in abgeschwächter Bedeutung
    6. f) ...
  12. 12. ...
    1. a) ⟨zu etw. kommen⟩
    2. b) ⟨zu etw. kommen⟩
    3. c) ⟨zu etw. kommen⟩
  13. 13. ...
    1. a) ⟨um etw. kommen⟩
    2. b) ⟨um etw. kommen⟩
    3. c) ⟨aus etw. kommen⟩
  14. 14. ...
    1. a) ⟨auf, hinter etw. kommen⟩
    2. b) ⟨auf, hinter etw. kommen⟩
  15. 15. dient zur Umschreibung eines Verbalbegriffs
    1. a) ...
    2. b) ⟨etw. kommt zu + substantivierter Verbalvorgang⟩ dient zur Umschreibung des Passivs
  16. 16. [umgangssprachlich] ...
    1. a) ⟨jmdm. kommen⟩ sich jmdm. gegenüber in bestimmter Weise verhalten, jmdn. in bestimmter Weise behandeln
    2. b) ⟨jmdm. kommen⟩
  17. 17. [umgangssprachlich] ⟨etw. kommt an eine bestimmte Stelle⟩
  18. 18. [umgangssprachlich] ⟨etw. kommt (jmdn., jmdm.) etw.⟩
    1. ● ⟨wenn es hoch kommt⟩
  19. 19. abgeblasst
    1. a) mit Präposition
    2. b) Sonderbedeutungen

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WAHRIG Deutsches Wörterbuch

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kommen

1 sich einem Ort nähern, einen Ort erreichen, eintreffen
2 erscheinen
3 sich von einem Ort hierherbegeben
4 geschehen
● ich komme!; ich komme, die Bücher abzuholen; gut, dass du kommst!; komm, komm! ⟨fig.; umg.⟩ sei vernünftig!, benimm dich anständig!; komm, sei friedlich!; komm, wir wollen gehen!; komm mir dann aber nicht und sag, ich hätte dich nicht gewarnt! ⟨umg.⟩ ; er kam und setzte sich an den Tisch; er ist (bis jetzt) nicht gekommen; ich freue mich, dass Sie ~, gekommen sind
● der Abend, Morgen, die Nacht kam; jetzt ist der Augenblick, die Stunde gekommen, da …; da kommt mir ein Gedanke; es kam ein Gewitter; die Jahre ~ und gehen; die Knospen ~ (schon) zeigen sich (schon); Achtung, es kommt eine Kurve!; ist Post (für mich) gekommen?; die Tränen kamen ihr; kommt Zeit, kommt Rat! ⟨Sprichw.⟩ ; die Zeitung kommt zweimal die Woche wird zweimal in der Woche gebracht
● sein Kommen (durch einen Pfiff) ankündigen; angelaufen ~; das durfte nicht ~! ⟨umg.⟩ das durfte nicht gesagt werden!; so darfst du mir nicht ~! das lasse ich mir nicht gefallen; ~ und gehen; das dauernde Kommen und Gehen der vielen Leute macht mich nervös; gegangen, gefahren ~; sich etwas ~ lassen schicken lassen (Waren); sich jmdn. ~ lassen jmdn. zu sich bitten, nach ihm schicken; wir dürfen es nicht so weit ~ lassen, dass … wir müssen verhindern, dass …; ⟨aber⟩ ~ lassen kommenlassen; das musste ja (so) ~! das musste geschehen; ich habe es ~ sehen ich habe es geahnt, (dass es so geschehen würde); neben jmdm. zu sitzen ~ ⟨umg.⟩ (zufällig) neben jmdm. Platz finden; da soll (mir) einer ~ und sagen … ⟨umg.⟩ es soll keiner wagen; das kommt mich teuer zu stehen wird teuer für mich, ⟨fig.⟩ wird mir schaden
● jmdm. dumm ~ jmdn. dumm anreden, ungeschickt behandeln; jmdm. frech, grob ~ ⟨umg.⟩ frech, grob zu jmdm. sein; sein Vorschlag kommt mir sehr gelegen ist mir in diesem Augenblick sehr willkommen, angenehm; wenn es hoch kommt ⟨umg.⟩ wenn es viel wird; rechtzeitig, ⟨umg.⟩ zurecht ~; spät kommt Ihr, doch Ihr kommt (Schiller, Die Piccolomini, I, 1); zu spät ~; das kommt ziemlich teuer ⟨umg.⟩ ist, wird ziemlich teuer; die Einladung kommt mir sehr überraschend; es ist so weit gekommen, dass sie nicht mehr miteinander sprechen jetzt ist die Sache so schlimm geworden; wir dürfen es nicht so weit ~ lassen, dass … nicht geschehen lassen
● an einen Fluss ~; ich komme am Montag; beim Friedensschluss kamen bestimmte Gebiete an Österreich erhielt Ö. bestimmte Gebiete; an den Tag ~, ans Licht ~ bekanntwerden, ruchbar werden; wir freuen uns auf Ihr Kommen; auf etwas (zu sprechen) ~ von etwas zu sprechen anfangen; es ~ auf jeden 5 Euro jeder muss 5 Euro bezahlen; auf einen Gedanken ~; ich komme nicht auf seinen Namen sein Name fällt mir nicht ein; wie kommst du darauf? was bringt dich auf diesen Gedanken?; auf die Welt ~ geboren werden; ich komme nicht darauf es fällt mir nicht ein; aus dem Hause, aus dem Walde ~; ich bin drei Tage nicht aus dem Haus gekommen ich bin drei Tage nicht ausgegangen; aus der Mode ~ unmodern werden; unser Gespräch kommt mir nicht aus dem Sinn ich muss immer daran denken; aus dem Takt ~; durch eine Stadt ~ reisen; mach doch schnell, ehe er kommt!; es ist ein heute Brief für dich gekommen; ich komme gleich, morgen; er denkt immer: kommst du heute nicht, so kommst du morgen ⟨umg.⟩ er lässt sich immer viel Zeit, er beeilt sich nie; hierzu kommt noch … hierzu gehört noch, muss man rechnen, hinzufügen; hinter etwas (Geheimnis usw.) ~ etwas ergründen, es herausbekommen; hinter jmds. Schliche ~ sie entdecken, aufspüren; endlich bin ich hinter sein Geheimnis gekommen habe ich es herausgefunden; eine neue Entwicklung ist im Kommen; in Bewegung ~ sich in Bewegung setzen; in Gefahr ~ in Gefahr geraten; ins Gefängnis ~ ins G. gebracht werden; das Fahrrad kommt in den Gepäckwagen gehört in den G., wird im G. untergebracht; es kam mir gerade in die Hände; in den Himmel, in die Hölle ~ ⟨fig.⟩ ; er kommt nach den Sommerferien in die Schule er wird nach den S. in die Schule aufgenommen; in Stimmung ~ in S. geraten, fröhlich werden; der Brief kommt in einen Umschlag gehört in einen Umschlag, wird in einen Umschlag gesteckt; jmdm. in den Weg ~ zufällig begegnen; er kommt leicht in Zorn er gerät leicht in Z.; er ist mit dem Flugzeug, mit dem Zug gekommen; komm mir nicht immer wieder mit den alten Geschichten ⟨umg.⟩ fang nicht immer wieder mit den alten G. an; nach Hause ~; nun komm schon! ⟨fig.; umg.⟩ sei doch vernünftig!; wenn du mir so kommst … ⟨umg.⟩ wenn du so unverschämt mit mir redest …; ein schweres Unglück ist über ihn gekommen hat ihn be-, getroffen; er ist um all sein Geld gekommen er hat all sein Geld verloren; ums Leben ~ sein Leben verlieren; ich bin um meinen Schlaf, um meine wohlverdiente Ruhe gekommen ich habe nicht schlafen, ausruhen können; er kommt erst um fünf Uhr; um ein Vergnügen ~ auf ein V. verzichten müssen; wir ~ wenig unter Menschen wir gehen wenig aus, sehen wenig M.; das kommt von … das rührt her von …; ich komme gerade von ihm, von dort, von daheim; von der Arbeit ~; sein Husten kommt vom vielen Rauchen rührt vom vielen R. her; das kommt davon! ⟨umg.⟩ (Ausdruck der Schadenfreude); das kommt davon, wenn man nicht aufpasst das geschieht, wenn …; der Besen kommt vor die Tür gehört vor die Tür, soll vor die Tür gestellt werden; komme, was da wolle; ich komme wegen der Reparatur; man muss es nehmen, wie es gerade kommt; wie's kommt, so kommt's ⟨sprichwörtl.⟩ ; er kommt wie gerufen ich brauche ihn gerade; kannst du zu mir ~?; wieder zu sich ~ die Besinnung, das Bewusstsein wiedererlangen; ich will mit meinem Vortrag zum Ende ~ Schluss machen, ihn beenden; ~ Sie doch zum Essen, zum Kaffee, zum Tee zu uns!; zu Geld ~ Geld erlangen, verdienen; jmdm. zu Hilfe ~ helfen; (wieder) zu Kräften ~ Kräfte (wieder)gewinnen; es kam zum Krieg der K. begann; zur Ruhe ~ sich beruhigen, entspannen; zur Sache ~ sachlich werden, die (eigentliche, wichtige) Sache besprechen; zu Schaden ~ geschädigt, beschädigt werden; zu der Überzeugung ~, dass … die Ü. gewinnen; zum Vorschein ~ auftauchen, erscheinen; es kam zu einem Streit ein Streit begann; zu etwas, zu einer Sache ~ etwas erlangen, gewinnen; er kommt zu nichts er erreicht nichts, aus ihm wird nichts; er ist nicht dazu gekommen, es zu tun er hat keine Zeit dazu gehabt; wie bist du dazu gekommen? woher hast du das?; wie ~ Sie dazu, das zu tun? was fällt Ihnen ein, das zu tun? das dürfen Sie nicht; wie komme ich dazu, ihm Geld zu geben? warum sollte gerade ich ihm Geld geben?; vielen Dank, aber ich weiß wirklich nicht, wie ich hierzu komme (Floskel, wenn man ein sehr unerwartetes Geschenk bekommt); Sie ~ zuerst an die Reihe; wenn Sie hier weiterfahren, kommt zuerst ein Sportplatz und dann das Museum sehen Sie zuerst, fahren Sie zuerst vorbei an …
● wann kommst du?; warum kommt er (nur) nicht?; wie kommt denn das? wie ist das möglich?; wie kommt es, dass …?; wie ist das nur gekommen? wie konnte das nur geschehen?; woher kommst du?; woher kommt das? wie ist das geschehen?; wohin sollten wir ~, wenn wir nur unseren Launen nachgäben? was würde aus uns werden, was würde geschehen, wenn …
● er ist der ~de Mann im Skisport er wird wahrscheinlich große Erfolge im S. haben; am ~den Sonntag am nächsten S.; im ~den Jahr im nächsten J.; das Kommende abwarten
[←ahd. koman, queman, engl. come, got. qiman; zu idg. *guem- „gehen, kommen“; hierzu …kunft (z. B. in Abkunft), künftig]

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Schweizerisches Idiotikon

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chommeⁿ

Bedeutungen

  1. I. im Ganzen wie nhd. kommen, d. h. mit concreter, aber nicht immer räumlicher, sondern oft uneig. Bed.
  2. 1. im Ganzen wie nhd. kommen, d. h. mit concreter, aber nicht immer räumlicher, sondern oft uneig. Bed., ohne Ortsangaben
  3. 1) im Ganzen wie nhd. kommen, d. h. mit concreter, aber nicht immer räumlicher, sondern oft uneig. Bed., ohne Ortsangaben, mit pers. Subj.
  4. a) im Ganzen wie nhd. kommen, d. h. mit concreter, aber nicht immer räumlicher, sondern oft uneig. Bed., ohne Ortsangaben, mit pers. Subj., absolut, d. h. ohne Obj.
  5. α) im Ganzen wie nhd. kommen, d. h. mit concreter, aber nicht immer räumlicher, sondern oft uneig. Bed., ohne Ortsangaben, mit pers. Subj., absolut, d. h. ohne Obj., im gewöhnlichen S.
  6. β) im Ganzen wie nhd. kommen, d. h. mit concreter, aber nicht immer räumlicher, sondern oft uneig. Bed., ohne Ortsangaben, mit pers. Subj., absolut, d. h. ohne Obj., in prägnantem bes. Sinn
  7. αα) im Ganzen wie nhd. kommen, d. h. mit concreter, aber nicht immer räumlicher, sondern oft uneig. Bed., ohne Ortsangaben, mit pers. Subj., absolut, d. h. ohne Obj., in prägnantem bes. Sinn, beim Kartenspiel Jass eine Partie mitmachen
  8. ββ) im Ganzen wie nhd. kommen, d. h. mit concreter, aber nicht immer räumlicher, sondern oft uneig. Bed., ohne Ortsangaben, mit pers. Subj., absolut, d. h. ohne Obj., in prägnantem bes. Sinn, in einer öffentlichen Druckschrift genannt werden, z. B. in einem amtlichen Blatt bei Anzeige von Veränderungen im Civilstand oder im Vermögensstand
  9. γγ) im Ganzen wie nhd. kommen, d. h. mit concreter, aber nicht immer räumlicher, sondern oft uneig. Bed., ohne Ortsangaben, mit pers. Subj., absolut, d. h. ohne Obj., in prägnantem bes. Sinn, gekleidet erscheinen, mit näheren Angaben, auch mit dem Zusatz «dethër», mit bildl. Nebenbed.
  10. δδ) im Ganzen wie nhd. kommen, d. h. mit concreter, aber nicht immer räumlicher, sondern oft uneig. Bed., ohne Ortsangaben, mit pers. Subj., absolut, d. h. ohne Obj., in prägnantem bes. Sinn, von Frauen: in die Wochen kommen, von weibl. Tieren: brünstig werden
  11. εε) im Ganzen wie nhd. kommen, d. h. mit concreter, aber nicht immer räumlicher, sondern oft uneig. Bed., ohne Ortsangaben, mit pers. Subj., absolut, d. h. ohne Obj., in prägnantem bes. Sinn, von kleinen Kindern, in der Nacht: erwachen und Pflege verlangen, der Geburt entgegengehen, zur Welt kommen
  12. ζζ) im Ganzen wie nhd. kommen, d. h. mit concreter, aber nicht immer räumlicher, sondern oft uneig. Bed., ohne Ortsangaben, mit pers. Subj., absolut, d. h. ohne Obj., in prägnantem bes. Sinn, mit und ohne die Zusätze «devoⁿ», «dänneⁿ», «eⁿwëg»; «wider», von Kranken: genesen, sich erholen; auch ökonomisch vorwärts kommen
  13. ηη) im Ganzen wie nhd. kommen, d. h. mit concreter, aber nicht immer räumlicher, sondern oft uneig. Bed., ohne Ortsangaben, mit pers. Subj., absolut, d. h. ohne Obj., in prägnantem bes. Sinn, zurecht kommen, auskommen, sich helfen, auffallend auch mit Acc. d. S.: Etw. vermögen, zu Stande bringen, damit fertig werden
  14. θθ) im Ganzen wie nhd. kommen, d. h. mit concreter, aber nicht immer räumlicher, sondern oft uneig. Bed., ohne Ortsangaben, mit pers. Subj., absolut, d. h. ohne Obj., in prägnantem bes. Sinn, sein Ziel rechtzeitig erreichen
  15. b) im Ganzen wie nhd. kommen, d. h. mit concreter, aber nicht immer räumlicher, sondern oft uneig. Bed., ohne Ortsangaben, mit pers. Subj., meist mit Dat. P., selten abs.
  16. α) im Ganzen wie nhd. kommen, d. h. mit concreter, aber nicht immer räumlicher, sondern oft uneig. Bed., ohne Ortsangaben, mit pers. Subj., meist mit Dat. P., selten abs., begegnen, auftreten, verfahren gegenüber einer Person, in unfreundlichem Sinn, und mit Reden: Etw. gegen Einen vorbringen, geltend machen
  17. β) im Ganzen wie nhd. kommen, d. h. mit concreter, aber nicht immer räumlicher, sondern oft uneig. Bed., ohne Ortsangaben, mit pers. Subj., meist mit Dat. P., selten abs., Einem gelegen kommen, um Vergeltung zu empfangen
  18. γ) im Ganzen wie nhd. kommen, d. h. mit concreter, aber nicht immer räumlicher, sondern oft uneig. Bed., ohne Ortsangaben, mit pers. Subj., meist mit Dat. P., selten abs., «es chunntem Eini», eine Weibsperson erhebt Ansprüche gegen ihn als Vater eines unehelichen Kindes
  19. δ) im Ganzen wie nhd. kommen, d. h. mit concreter, aber nicht immer räumlicher, sondern oft uneig. Bed., ohne Ortsangaben, mit pers. Subj., meist mit Dat. P., selten abs., «Eim Eis choⁿ», zutrinken, vortrinken
  20. 2) im Ganzen wie nhd. kommen, d. h. mit concreter, aber nicht immer räumlicher, sondern oft uneig. Bed., ohne Ortsangaben, mit sächlichem Subj., das oft personificiert wird, daneben aber auch als unpersönliches «es» erscheint
  21. a) im Ganzen wie nhd. kommen, d. h. mit concreter, aber nicht immer räumlicher, sondern oft uneig. Bed., ohne Ortsangaben, mit sächlichem Subj., das oft personificiert wird, daneben aber auch als unpersönliches «es» erscheint, von Pflanzen: keimen, hervorspriessen, gedeihen, ausschlagen, auch nur vom Blühen
  22. b) im Ganzen wie nhd. kommen, d. h. mit concreter, aber nicht immer räumlicher, sondern oft uneig. Bed., ohne Ortsangaben, mit sächlichem Subj., das oft personificiert wird, daneben aber auch als unpersönliches «es» erscheint, von Erscheinungen, Ereignissen in der unorganischen Natur
  23. c) im Ganzen wie nhd. kommen, d. h. mit concreter, aber nicht immer räumlicher, sondern oft uneig. Bed., ohne Ortsangaben, mit sächlichem Subj., das oft personificiert wird, daneben aber auch als unpersönliches «es» erscheint, von Zufällen, Schicksalsfügungen, Erfolgen menschlichen Tuns
  24. d) im Ganzen wie nhd. kommen, d. h. mit concreter, aber nicht immer räumlicher, sondern oft uneig. Bed., ohne Ortsangaben, mit sächlichem Subj., das oft personificiert wird, daneben aber auch als unpersönliches «es» erscheint, mit beigefügtem Dat. P. od. S., in verschiedenem Sinn
  25. e) im Ganzen wie nhd. kommen, d. h. mit concreter, aber nicht immer räumlicher, sondern oft uneig. Bed., ohne Ortsangaben, mit sächlichem Subj., das oft personificiert wird, daneben aber auch als unpersönliches «es» erscheint, von Kleidungsstücken: passen, gut stehen
  26. f) im Ganzen wie nhd. kommen, d. h. mit concreter, aber nicht immer räumlicher, sondern oft uneig. Bed., ohne Ortsangaben, mit sächlichem Subj., das oft personificiert wird, daneben aber auch als unpersönliches «es» erscheint, zukommen, gebühren
  27. g) im Ganzen wie nhd. kommen, d. h. mit concreter, aber nicht immer räumlicher, sondern oft uneig. Bed., ohne Ortsangaben, mit sächlichem Subj., das oft personificiert wird, daneben aber auch als unpersönliches «es» erscheint, zu stehen kommen, vom Preis einer Kaufwaare, eines Aufwandes
  28. h) im Ganzen wie nhd. kommen, d. h. mit concreter, aber nicht immer räumlicher, sondern oft uneig. Bed., ohne Ortsangaben, mit sächlichem Subj., das oft personificiert wird, daneben aber auch als unpersönliches «es» erscheint, Mischung von pers. und sächl. Construction: 'Der keiser sy uf kommendem weg', im Begriff zu kommen, unterwegs
  29. i) im Ganzen wie nhd. kommen, d. h. mit concreter, aber nicht immer räumlicher, sondern oft uneig. Bed., ohne Ortsangaben, mit sächlichem Subj., das oft personificiert wird, daneben aber auch als unpersönliches «es» erscheint, 'kommen' und 'gehen' formelhaft zsgestellt
  30. α) im Ganzen wie nhd. kommen, d. h. mit concreter, aber nicht immer räumlicher, sondern oft uneig. Bed., ohne Ortsangaben, mit sächlichem Subj., das oft personificiert wird, daneben aber auch als unpersönliches «es» erscheint, 'kommen' und 'gehen' formelhaft zsgestellt, gleichbedeutend
  31. β) im Ganzen wie nhd. kommen, d. h. mit concreter, aber nicht immer räumlicher, sondern oft uneig. Bed., ohne Ortsangaben, mit sächlichem Subj., das oft personificiert wird, daneben aber auch als unpersönliches «es» erscheint, 'kommen' und 'gehen' formelhaft zsgestellt, gegensätzlich
  32. 3) im Ganzen wie nhd. kommen, d. h. mit concreter, aber nicht immer räumlicher, sondern oft uneig. Bed., ohne Ortsangaben, mit pers. und sächl. Subj.
  33. 2. im Ganzen wie nhd. kommen, d. h. mit concreter, aber nicht immer räumlicher, sondern oft uneig. Bed., mit Ortsangaben
  34. a) im Ganzen wie nhd. kommen, d. h. mit concreter, aber nicht immer räumlicher, sondern oft uneig. Bed., mit Ortsangaben, mit Präpp., s. unter «ab, über, uf, um, an, us, von, gegen, hinder, ze», ferner unter den Advv. «darab, -über, -ūf, -an, -ūs, um-, an-, us-hin»
  35. b) im Ganzen wie nhd. kommen, d. h. mit concreter, aber nicht immer räumlicher, sondern oft uneig. Bed., mit Ortsangaben, mit Adverbialien
  36. α) im Ganzen wie nhd. kommen, d. h. mit concreter, aber nicht immer räumlicher, sondern oft uneig. Bed., mit Ortsangaben, mit Adverbialien, räumlich, s. unter den bei «kommen» 2. a) angeführten Advv. und «ënen, darīn, von einand, über einand ūs, vor, für, furt, hin» und seinen Zssen, «für-, da-, dert-her», ferner «dar-nëben, vor-bī, für-, hinder-sich, en-wëg»
  37. β) im Ganzen wie nhd. kommen, d. h. mit concreter, aber nicht immer räumlicher, sondern oft uneig. Bed., mit Ortsangaben, mit Adverbialien, Art und Weise
  38. II. in abstrakter Bed.
  39. 1. in abstrakter Bed., als selbständiges Vb., in Verbindung mit prädikativem Adj. oder Subst.: werden
  40. a) in abstrakter Bed., als selbständiges Vb., in Verbindung mit prädikativem Adj. oder Subst.: werden, mit Adj.
  41. b) in abstrakter Bed., als selbständiges Vb., in Verbindung mit prädikativem Adj. oder Subst.: werden, mit Subst., mit Präp.
  42. 2. in abstrakter Bed., als blosses Hülfszeitw.
  43. 1) in abstrakter Bed., als blosses Hülfszeitw., mit Ptc. Pf. zur Umschreibung des Passivs neben oder statt 'werden'
  44. 2) in abstrakter Bed., als blosses Hülfszeitw., mit Infin., dem meistens 'zu' vorangeht
  45. a) in abstrakter Bed., als blosses Hülfszeitw., mit Infin., dem meistens 'zu' vorangeht, zunächst noch mit Einschluss od. Nachwirkung der räumlichen Grundbed.
  46. α) in abstrakter Bed., als blosses Hülfszeitw., mit Infin., dem meistens 'zu' vorangeht, zunächst noch mit Einschluss od. Nachwirkung der räumlichen Grundbed., unpers., von bevorstehenden Wetteränderungen, statt 'zu' steht auch «go (ge)»
  47. β) in abstrakter Bed., als blosses Hülfszeitw., mit Infin., dem meistens 'zu' vorangeht, zunächst noch mit Einschluss od. Nachwirkung der räumlichen Grundbed., von Fügungen des Zufalls oder Schicksals
  48. γ) in abstrakter Bed., als blosses Hülfszeitw., mit Infin., dem meistens 'zu' vorangeht, zunächst noch mit Einschluss od. Nachwirkung der räumlichen Grundbed., vom Vermögen, Etwas zu leisten, zu erlangen, oder vom Erfolg eines Tuns
  49. δ) in abstrakter Bed., als blosses Hülfszeitw., mit Infin., dem meistens 'zu' vorangeht, zunächst noch mit Einschluss od. Nachwirkung der räumlichen Grundbed., Absicht oder Zweck eines Kommens anzuzeigen, steht vor dem Inf. nicht 'zu', sondern ein pleonastisches «cho» oder «go»
  50. b) in abstrakter Bed., als blosses Hülfszeitw., mit Infin., dem meistens 'zu' vorangeht, übergehend in die Bed. von Anfangen, Eintreten einer Tätigkeit oder eines Zustandes
  51. α) in abstrakter Bed., als blosses Hülfszeitw., mit Infin., dem meistens 'zu' vorangeht, übergehend in die Bed. von Anfangen, Eintreten einer Tätigkeit oder eines Zustandes, von leiblichen Zuständen, 'Anwandlung' von Empfindungen, z, B. frieren, dürsten, schwer atmen, auch von moralischen Empfindungen, von Schauer bei Abscheu, Mitleid, Schreck, wenn man Etwas mit ansehen oder hören muss; auch unpersönlich, von einem Glied als Subj., bildlich übertragen auf einen belebt gedachten Körper
  52. β) in abstrakter Bed., als blosses Hülfszeitw., mit Infin., dem meistens 'zu' vorangeht, übergehend in die Bed. von Anfangen, Eintreten einer Tätigkeit oder eines Zustandes, von beliebigen Tätigkeiten oder Zuständen

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chummeⁿ

Bedeutung

  1. refl., sich in halbmond- oder wellenförmigen Krümmungen auf und ab bewegen, von Wegen

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Jacob Grimm und Wil­helm Grimm, Deut­sches Wör­ter­buch (DWB)

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kam

zu kommen; s. auch kahm, kamm, kamme f. und kaum.

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kamb

s. kamm; im 16. 17. jh. auch gleich kam, veni.

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kamme

ein merkwürdiges, altes wort aus dem hirtenleben, mit mancherlei nebenformen, kämme, kämpe f., kamp m., kâm f., kanfe. 1) schweiz. kamme, auch gamme f., 'dreispitzige hölzerne maschine die man z. b. ziegen anhängt damit sie nicht die zäune durchbrechen'. Stalder 2, 83. älter östr. kampe f.: ain schwein, so durchgeet, soll gekhempt werden, die champen soll dreier schuech lang sein. weisth...

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kammet

s. kammer sp. 109 und kämet.

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kamp

(auch kämpe sg., und kampf), ein nd. wort, eingehegtes stück feld, wiese, land überhaupt, auch aue, die bedeutung nach örtlichem gebrauch wechselnd: kamp, plantatorium. Chytraeus nom. sax., auch in der Leipz. (nd.) gemma gemmarum 1503 (hor. belg. 7, 28ᵃ) und merkwürdig genug in der Straszburger 1518 (Dief. 440ᵇ). nl. kamp ist ein stück land, feld von unbestimmter grösze, das umgraben oder ...

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kamp

s. kamm. Ein ganz andres wort scheint folg. kamp: der dritt, ein handwerksgsell genant, der ist des laufens (wanderns) ungewant, er geht (sich) bald den wolf, kamp und blasen. H. Sachs 1, 531ᶜ, in der ausg. v. 1590 398ᵃ kampf (vgl. sp. 102); gemeint ist vielleicht eben der 'wolf', der auch kippars heiszt, sicher etwas ähnliches, diesz kipp- und kappe 8, d könnten verwandt sein.

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kemmen

s. kommen oder kämmen.

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kempe

s. kamp, kämpe.

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kempe

im hüttenwesen, der eisenklumpen den man im zerrennherde gewinnt: die aus den kempen gehauenen stücke oder eisen. Krünitz 10, 628. 621.

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kempen

eichen, visieren. teutsch-engl. lex. Lpz. 1716 sp. 1007. 500; nd. kämpen brem. wb. 2, 732.

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kimm

nordd., rand des gesichtskreises, z. b. die sonne geht unter den kimm. Adelung. s. kimme.

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kommen

venire. I. Formen und verwandtschaft. 1) Der anlaut. a) die reine form zeigt das gothische, inf. qviman, praet. qvam, part. qvumans. streng ahd. mit brechung des i und u inf. quëman (chuëman), praet. quam, part. quoman und quëman (s. 4). doch beginnt schon ahd. ungefähr seit dem 10. jh. die störende änderung des anlauts, sie ward herbeigeführt durch die unbequemheit des kuí-, kué-, kuó...

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kommet

gleich kummet, s. d.

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komp

ein gefäsz, s. kump.

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komp

kumpan, s. kompe.

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kompe

socius, sodalis. Stieler 1008. 1) es ist gekürzt aus compan (s. d.) vermittelst eines deutsch betonten kómpen, dessen plural jenen sing. hervorrief; denn das wort ist seit dem mhd., wo es in höfischen kreisen nach dem frz. aufkam gleich dem deutschen geselle, genôʒ, in ununterbrochner geltung geblieben. die bürger machten es darin wie in allem dem adel nach und ein ratsmitglied war nun r...

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kumme

ein gefäsz. 1) kumme f. ist nordd., ein rundes tiefes gefäsz. a) bei schriftstellern: während diesem gespräch war die grosze kumme mit reisbrei weggenommen und eine noch gröszere mit fleisch und cartoffeln an ihre stelle gesetzt worden. Claudius 4, 46. 47, schüssel; fette milch in gestülpter porzellanener kumme, geformt wie ein purpurner kohlkopf, welche mit wärmendem punsch und bi...

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kummet

helcium, halsjoch der zugthiere. 1) alter, formen, herkunft. a) schon ahd., im 12. jh. verzeichnet: chomat lantinum Graff 4, 399; mhd. chomat, komat epiredium, jugum, lantinum wb. 1, 858ᵇ, komet Kolm. meist. 77, 9. daher im 15. 16. jh. kommet Dief. 134ᵃ. 274ᵃ, Dasyp. 283ᵃ, Maaler 249ᵃ (hier als m.): so erst ich mich aus dem kommet, zaum, sattel und sporn der drücker losreiszen kann. Lut...

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kämet

camin, schlot: den speck im kärner erschrecken, das die hespen zu den kämeten abfallen. Garg. 150ᵃ (276). auch kämmet, kemmet: weite kämmet sampt iren rauchkämmerlin gebawet. Sebiz 35 und oft; es kan kein koch nüt (nichts) subers kochen wan das kemmet voller rusz hanget, wan es felt stets wuͤst herab uf die schuszlen. Keisersberg narrensch. 107ᵃ; liesz im ein bett bereiten bei einem kemmet. P...

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kämpe

der zahme eber, zuchteber, sprungeber, ein nd. wort. Frisch 1, 499ᵇ: ein schock schweine mit einem kempen. weisth. 3, 257, 16. jh., bei Hildesheim; frucht, die sau und kämpen nährt. Klamer Schmidt. götting. kempe auch vom wilden eber. Schambach 98ᵇ. Kuhn (zeitschr. f. vergl. spr. 1, 132) erinnert an gr. γόμφος, backenknochen (s. sp. 102) und an keuler, hauer, ähnlich entlehnte bezeichnunge...

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kämpe

propugnator, ein nd. wort, dessen hochd. form kämpfe längst verschollen ist; im dichterischen und rednerischen gebrauch ist dafür diese nd. form nhd. eigenthum geworden, und zwar erst in ziemlich neuer zeit wie es den anschein hat. ältere hd. wörterbücher und schriftsteller kennen es nicht, erst Campe führt es auf als alt (wie es schon Frisch hat), aber der erneuerung wert, und belegt es aus ...

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kämpen

s. kämmen, auch kamme.

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Goethe-Wörterbuch

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1 Treffer im Goethe-Wörterbuch gefunden

kommen

Eintrag

  1. kommen PartPrät noch häufig ‘k.’; 2./3.Pers Sg oft ‘kömm(s)t’; vereinzelt (besonders in frühen Schriften) ‘kom(t), kome(n)’, zB 39,101,27 ; 3.Pers Sg Prät ‘kame’ DjG 3 4,309,2 . In (unzutreffender) Imitation des Jiddischen, Elsässischen, Schweizerischen ‘komme’ für ‘k.’ 37,59,10u15u17 , ‘kame’ für ‘kamen’ DjG 3 2,52 Vs 5u9 , ‘kummt’ für ‘kommt’ 1,153 Vs 11 . A als vom Ziel her gesehener Bewegungsverlauf entsprechend einer Absicht, einer inneren Ordnung 1 sich herbewegen, (bei jdm) eintreffen, erscheinen, zu jdm/einem Ort hinkommen 2 jds Weg mit-, nachvollziehen: mitkommen; hinterherkommen 3 stammen, resultieren, verursacht sein, sich herleiten, aus etw erwachsen 4 Gestalt gewinnen, herauskommen, sich entwickeln, entfalten B als Resultat eines Strebens, einer Bewegung od Entwicklung, häufig mit dem Nebensinn des absichts-, ordnungsgemäßen Gelingens od des ungewollt-zufälligen Eintretens 1 her-, zu einem Ort/jdm hingelangen, -geraten 2 vorbei-, entlang-, hindurchkommen 3 (eine bestimmte Strecke weit/ bis zu etw) vorankommen 4 übertr auf Wertangaben: sich belaufen auf, kosten, wert sein 5 weg-, fortkommen, loskommen […]

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Literatur zur Wortforschung

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14 Einträge gefunden

  • Abl, P.: Nochmals: 'auf den Hund gekommen', 1963.
  • Atanassowa, S.: Zum Wesen der Konstruktion kommen +Partz. Perf, 1972.
  • Heinertz, N. O.: Till den tyska grammatiken. 5. 'Auf etwas zu sprechen kommen' - 'Auf die Füße zu stehen kommen', 6. Om prepositionen 'trotz', 1946.
  • Heringer, H.-J.: Die Opposition von 'kommen' und 'bringen' als Funktionsverben. Untersuchungen zur grammatischen Wertigkeit und Aktionsart, 1968.
  • Hirao, K.: Fügungen des Typs 'kam gefahren' im Deutschen, 1965.
  • Klein, W.: Zur Kategorisierung der Funktionsverben, 1968.
  • Persson, I.: Das System der kausativen Funktionsverbgefüge. Eine semantisch-syntaktische Analyse einiger verwandter Konstruktionen, 1975.
  • Persson, P.: Beiträge zur idg. Wortforschung, T.1 u. 2, 1912.
  • Polenz, P. v.: Funktionsverben im heutigen Deutsch. Sprache in der rationalisierten Welt, 1963.
  • Schlyter, S.: Le verbe allemand 'kommen' et ses correspondances en francais, 1979.
  • Sievers: Kleine Beiträge zur deutschen Grammatik. Das Verbum 'kommen', 1882.
  • Wanzeck, C.: Zur Etymologie lexikalisierter Farbwortverbindungen. Untersuchungen anhand der Farben 'Rot', 'Gelb', 'Grün' und 'Blau', 2003.
  • Weisgerber, L.: Verschiebungen in der sprachlichen Einschätzung von Menschen und Sachen, 1958.
  • Wiessner, E.: Über Ruhe- und Richtungskonstruktionen mhd. Verba, untersucht in den Werken der drei grossen höfischen Epiker, im Nibelungenlied und in der Gudrun. II, 1901.

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Ty­pi­sche Ver­bin­dun­gen

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De­tail­an­sicht im DWDS-Wort­pro­fil