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„nützen“

Di­gi­ta­les Wör­ter­buch der deut­schen Spra­che

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nützen

Grammatik

Verb · nützt, nützte, hat genützt

Bedeutungen

  1. Synonym zu nutzen (1, 2)

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Schweizerisches Idiotikon

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2 Treffer im Register des Schweizerischen Idiotikons gefunden. Hinweis: Diese Treffer wurden durch eine Ähnlichkeitssuche ermittelt.

nutzeⁿ I

Bedeutungen

  1. 1. (den) Nutzen aus Etw. ziehen, nutzen
  2. 2. geniessen, spec. als Arznei einnehmen

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nützeⁿ

Bedeutungen

  1. 1. nützen, oft mit Acc. P., bes. bei unpers. Gebrauch; häufig neg. in Verbindung mit einem Comparativ, um den höchsten Grad auszudrücken: «(«besser, schȫner, wüester» usw.) nützti, nützt nǖt» (Satzaccent auf «nützt(i)»)
  2. 2. «(öppis, nǖt) n.», leisten, 'arbeiten, lernen, bes. von Kindern'

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Jacob Grimm und Wil­helm Grimm, Deut­sches Wör­ter­buch (DWB)

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Hinweis: Diese Treffer wurden durch eine Ähnlichkeitssuche ermittelt.

allernützest

welche das allernützest sind im menschenleben. weish. Sal. 8, 6.

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nutzen

uti und prodesse. die doppelform geht zurück auf ahd. nuzzôn und nuzjan (nuzzan, nuzzen), die wie das ags. nytjan, altn. nytja und nd. nutten nur transitive bedeutung haben; mhd. nutzen und nützen, nhd. in den älteren vocabularien nur nutzen (frui, fungi, uti, prodesse Dief. 249ᵃ. 252ᶜ. 631ᶜ. 462ᵇ), ebenso in den wörterbüchern von Maaler, Denzler, Erberg und Rädlein; auch Stieler setzt nutz...

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nutzend

nach der transitiven und intransitiven bedeutung des verbs: möge stets so der gescheute nutzend blumenzierde pflegen. Göthe 5, 16; ihr aber seid die nützenden. 40, 384.

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vernützen

durch benutzung aufbrauchen, verderben. die vorsilbe ver in der ursprünglichen bedeutung: fort, hinweg. mhd. vernutzen, vernützen fehlt in den nd. nl. wörterbüchern. 1) völlig aufbrauchen: mhd. dô gebrast in spîse, wanne was spîse sy hettent darbracht, die was vernutzet. historienbibel 730 Merzdorf; nhd. solche pfandt (fahrend haab, desz schuldmanns eigen) soll der schuldtherr also trewl...

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Jacob Grimm und Wil­helm Grimm, Deut­sches Wör­ter­buch (Neu­be­ar­bei­tung, ²DWB)

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aller-.

ursprüngl. gen. plur. (selten sing., s. z.b. allerschlacht) von all indef.pron., der (1) als erstes glied in zusammenrückungen mit substantiven indefinitpronomen (1 a) und adverbien (1 b) bildet. die anfangs deutlich auf den gen. plur. weisende endung des substantivischen gliedes (s. allerhand u. vgl. z.b. mhd. allerdinge) kann in späterer zeit durch adverbiales -s ersetzt werden (frnhd. allerdi...

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Ty­pi­sche Ver­bin­dun­gen

Quelle: exit_to_app DWDS-Wortprofil

Allgemeinheit Ansehen Appell Beteuerung Chance da Dauer denn freilich Gelegenheit Globalisierung Gunst herzlich Jammern Klima Lamentieren leider letztlich nützen Patient Protest schaden sowieso Umwelt Verbot Verbraucher wenig Wissen wozu überhaupt

De­tail­an­sicht im DWDS-Wort­pro­fil