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„nichtich“

Jacob Grimm und Wil­helm Grimm, Deut­sches Wör­ter­buch (DWB)

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nichtich

in der Fichteschen philosophie die sinnen- und körperwelt als gegensatz zum ich. Fichte werke 6, 294. 296; einzelne reden .. werden durch eindrücke vom nicht-ich bestimmt. über den begr. der wissensch. 35; die objektivität, die Kant noch hatte bestehen lassen, hatte Fichte aufgehoben. nur das ich ist. allein das ich setzt ein nicht-ich, also doch eine art von objekt voraus. Schwegler gesch....

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nichtig

das negierte ichtig (th. 4², 2037). 1) was nichts ist, keine wesenheit, keinen bestand, keinen wert oder nutzen hat, nihili. Dasyp. K 8ᶜ. Stieler 1358. a) attributiv: unsere veter haben falsche und nichtige götter gehabt, die nichts nützen können. Jer. 16, 19; ein nichtiger sünder. Zwingli 1, 98; nichtiger (nichtsnutziger) mensch, homo nihili Dasyp.; du nichtiger mann, du hast in unred...

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