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„rabbeln“

Jacob Grimm und Wil­helm Grimm, Deut­sches Wör­ter­buch (DWB)

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rabbeln

für rappeln, bei schriftstellern niederdeutscher heimat; bei Bürger im sinne sich geschäftig bezeigen, um jemand sich mühen: ich möchte, fiel sie ein, ihm (dem stier) wohl ein kränzel binden und um die hörner winden. er wird schon artig sein, wenn ich hübsch traulich rabble, und hinterm ohr ihn krabble. 22ᵇ; bei Voss ohne vernunft sich gebaren: zeugts, schwestern, sanft bekrabbelt u...

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rappeln

in mehrfachem sinne. 1) klappern, mit einem klappenden tone sich bewegen: rappelen, wie nüsse in einem sack, (niederl.) rappelen rammelen. Kramer hoch-nidert. wörterb. 2 (1719), 165ᵇ; anklopfen dasz es rappelt, aankloppen dat't rammelt, davert. ebenda; éine nusz rappelt nicht im sacke. Simrock sprichw. 410; als er aber anfieng zu gehen und sich hin und her zu bewegen, so stieszen die st...

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