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„saum“

Jacob Grimm und Wil­helm Grimm, Deut­sches Wör­ter­buch (DWB)

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saum

der umgelegte und genähte rand eines stückes zeug, rand überhaupt. eine ableitung zu indogerm. siuyô, ich nähe, das in sanskr. sî́vyati, lit. siuvù, altslav. šija̜, lat. suo, und innerhalb des germanischen in goth. siujan, altn. sýja, dän. sye, schwed. sy, ags. séowian, síewian, engl. sew, altfries. sia, neufriesisch sîje, seie, sêje (ten Doornkaat Koolman 3, 257ᵃ), ahd. siuwan, mhd. siuwen...

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saum

nebenform zu seim (vergl. das. und honigsaum theil 4, 2, 1791).

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saum

last, ladung eines saumthieres, saumthier. ein frühes lehnwort aus mittellat. salma, sauma, einer entstellung aus sagma, griech. σάγμα 'packsattel', zu σάττειν 'packen', ebendaher stammt span. salma, xalma, ital. soma, franz. somme Diez etymol. wb.⁴ 280. es ist wol schon vor der auswanderung der Angelsachsen aufgenommen, da es sich auch im engl. als seam, ags. séam findet. vgl. Kluge 292ᵃ. ...

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