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„schmollig“

Jacob Grimm und Wil­helm Grimm, Deut­sches Wör­ter­buch (DWB)

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schmollig

1) nach schmollen 1, lächeln: wie ein hofmann, der ruben laszt biren sein, jetz rollig, nun schmollig: jetz runtzelend, dann schmuntzelend. Fischart podagr. trostb. (1604) B 8ᵇ. 2) nach schmollen 2: schmolliges gesicht, unmutig verzogenes.

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