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„schrulle“

Jacob Grimm und Wil­helm Grimm, Deut­sches Wör­ter­buch (DWB)

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schrulle

wunderlichkeit, grille, fixe idee, erst in nhd. zeit aus dem niederd. übernommen. 1) in der ältern sprache erscheint das wort durchaus als masc. in der form schrul oder schrol, so mnd. häufig in der bedeutung 'anfall von unsinn oder übler laune, auch dauernde verstimmung, heimlicher groll' Schiller-Lübben 4, 142ᵇ f.: de eine sake was ein old schrul, den hadde bischop Gunters vader, grev...

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