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„täubig“

Jacob Grimm und Wil­helm Grimm, Deut­sches Wör­ter­buch (DWB)

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täubig

stumpfsinnig, närrisch (s. taub 3): ein töubige fraw Lexer 2, 479 (14. jahrh.); herr sy sint unsinnig und toubigk. der ewig. weiszheit betbüchlein (1518) 29ᵇ; davon taubigkeit Colerus 3 im register, im text 338ᵃ tobendes hirn. vgl. Schm.² 1, 579.

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