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„ungemach“

Jacob Grimm und Wil­helm Grimm, Deut­sches Wör­ter­buch (DWB)

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ungemach

gth. von gemach II. es handelt sich im nhd. nur um dürftige reste einer reichen alten entwicklung. ahd. ungimah (zur bedeutung s. gemach I 2 a); adv. ungimahho; ags. ungimæc dispar; as. ungimak infestus; mhd. ungemach (dazu Paul in den beitr. 2, 533, Socin namenb. 495); adv. ungemache; mnd. ungemak; mnl. ongemac (wb. 5, 608). 'úngemāch ein im hd. völlig veraltetes wort' Adelung; 'heiszt jetzt...

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ungemach

gth. von gemach III. ahd. ungamah, n., neben ungimahhî und ungimahhida (ungemachde Staub-Tobler 4, 19); as. ungimak; an. úmak, n., neben úmaki, m.; altschwed. omak, omaki; aus dem westgerm. (mnd.) Falk-Torp 689, 1322; mhd. ungemach, n., m.; mnd. un(ge)mak; mnl. ongemac, n.; nl. on(ge)mak, n.; dän. umag(e); schwed. omak. in mundarten wohl vorhanden (z. b. Staub-Tobler a. a. o., Müller-Fraureut...

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