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„vorwage“

Jacob Grimm und Wil­helm Grimm, Deut­sches Wör­ter­buch (DWB)

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vorwage

1) der ausschlag des wagebalkens nach der schweren belasteten seite, s. fürwage teil 4, 1, 1, sp. 927. 2) gestell an der spitze der deichsel, an dem weitere pferde angeschirrt werden: eine vorwoge mit 1 ortscheitin cod. diplom. Lusat. superioris 2, 41 (1424); vgl. nd. vörwagt Dähnert 533ᵃ.

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vorwagen

sich vorwagen, 'es wagen vorzugehen, vornhin zu gehen' Campe; das wort gehört durchaus der neueren sprache an. 1) refl. im eigentlichen örtlichen sinne; so bei truppenbewegungen oder beim vorgehen einzelner im kampfe: Browne, der sich schon bis Schandau vorgewagt hatte Becker d. weltgeschichte (1801) 9, 471; die räuber haben sich zu unvorsichtig vorgewagt und sind auf die hauptmacht der...

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vorwagen

1) vorderteil des wagens Bauer-Collitz waldeck. wb. 37ᵇ (fürwagen); Damköhler Nordharz. wb. 218ᵃ (forwagen); Verwijs-Verdam 9, 1139: item so ainer laitergeschürr, ain vorwagen oder hinterwagen ... verkaufen wurde tirol. weist. 3, 100 (16. jh.). 2) ein wagen in einem wagenzuge in seinem verhältnis zum folgenden: bei plötzlichen stockungen im zuge lief das pferd des nachwagens mit seiner ...

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