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„weidin“

Jacob Grimm und Wil­helm Grimm, Deut­sches Wör­ter­buch (DWB)

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weiden

von weidenholz, ahd. mhd. wîdîn Graff 1, 773; Lexer 3, 876, mnd. widen Schiller-Lübben 5, 707ᵇ. stoffadj. wie die meisten hd. adj. auf -în. zuerst in der Würzburger markbeschr.: in den uuîdînen sêo Müllenhoff u. Scherer denkm. 64, 8, und in e. glosse des 11. jahrh.: vimineum uuidinaʒ Steinmeyer-Sievers 2, 617, 22. dann erst wider in Nürnberg zu ende des 14. jahrh.: wer auch zewnholcz hawet, e...

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weiden

exenterare mhd. mnd. weiden mhd. wb. 3, 555ᵇ; Schiller-Lübben 5, 654ᵇ, häufiger aus-, entweiden. nächstverwandt mit (ein)geweide, weidbruch usw., mit ¹weiden zu vermitteln, sofern die eingeweide des erlegten wilds den jagdhunden zur weide vorgeworfen werden (th. 4 i 5430). ein subst. wayden 'die gedärme' idiotismen d. grafsch. Hoya, hannöv. magazin 1788, 1442 spielt neben (ein)geweide kaum ei...

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weiden

ahd. weidôn Graff 1, 775, mhd. weiden mhd. wb. 3, 555ᵃ; Lexer 3, 740, mnd. weiden 'auf die weide führen, mit falken jagen' Schiller-Lübben 5, 654 f., ags. wǽđan 'jagen, umherstreifen' Bosworth - Toller 1162, anord. veiđa 'jagen' Fritzner 3, 894, norw. veida 'fangen, erlegen, jagen' J. Aasen 914ᵃ. aus dem germ. stammen frz. guéder, wallon. waidî 'sättigen' Diez etym. wb. d. rom. spr. (1878) ...

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weidin

weidinne als verdeutschung von Diana bei Zesen adr. Rosemund (1645) 49. 269 neudr. (daneben jagtinne); parodiert von Rachel sat. (1664) 115 neudr. im citat noch bei Gottsched crit. dichtk. (1751) 239. verw. versuche H. Wolff purism. in d. d. lit. (1888) 91 ff.; zs. f. d. wortf. 14, 73. —

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