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„wochenwandel“

Jacob Grimm und Wil­helm Grimm, Deut­sches Wör­ter­buch (DWB)

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wochenwandel

zu wandel im sinn von busze, strafgeld, also 'busze, wie sie an gewöhnlichen wochentagen, an denen kein markt stattfindet, üblich ist': an den erichtag, wer das man die krämb (kramstände) auf thuet und die weil die krämb offen stend, wer, das ain dienstman oder ein frei (das schwert) zuckt in der zeit, der ist umb dreissig phunt ... aber wer, das die kremb werent gelegt, so ist es nuer ain wo...

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