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„zärtelei“

Jacob Grimm und Wil­helm Grimm, Deut­sches Wör­ter­buch (DWB)

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zärtelei

neigung zu wohlleben, sinnenlust: aller weichen zärtelei pflegen wir den fuchs zu streichen Logau sinnged. 682 lit. ver.; unsere heutige z. d. teutschen sprach ehrenkrantz (1644) 274; was hat dem weibe den namen männin entnommen ... als z., üppigkeit, wollust? Herder 7, 67 S.; ziererei: ihre (der weichschwachherzigen beber) zärteley und heucheley ... widerstanden mir Fr. H. Jacobi w. 1, 1...

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