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„prollig“

Di­gi­ta­les Wör­ter­buch der deut­schen Spra­che

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prollig

Grammatik

Adjektiv · Komparativ: prolliger · Superlativ: am prolligsten

Bedeutungen

  1. [salopp, oft abwertend] wie ein Proll, ein ungebildeter, ungehobelter Mensch aussehend, handelnd, wirkend; proletenhaft, angeberisch, billig, geschmacklos

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ZDL-Projekt „Wort­ge­schich­te di­gi­tal“

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Prolet (Proll · Prolo · prollig)

Prolet ist eine umgangssprachliche Kürzung aus Proletarier. Es kommt um 1870 als abwertende Bezeichnung für die gesellschaftliche Unterschicht auf. Obwohl es zunächst und vor allem ein Schimpfwort ist, findet sich das Wort in Texten sozialistischer Autoren auch in positiver Interpretation. Ende des 20. Jahrhunderts kommen Prolo und Proll als weitere Kurzwortbildungen in Gebrauch.

Gesamte Wortgeschichte lesen

WAHRIG Deutsches Wörterbuch

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prollig

ordinär, primitiv, proletenhaft
● sich ~ benehmen; eine ~e Ausdrucksweise

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Neologismenwörterbuch

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prollig (Neulexem, 90er Jahre)

Bedeutung

ordinär, grob, primitiv und angeberisch, proletenhaft

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Schweizerisches Idiotikon

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1 Treffer im Register des Schweizerischen Idiotikons gefunden. Hinweis: Dieser Treffer wurde durch eine Ähnlichkeitssuche ermittelt.

prollig

Bedeutung

  1. derb, vierschrötig, von der menschlichen Gestalt, 'dickleibig und pausicht'

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Jacob Grimm und Wil­helm Grimm, Deut­sches Wör­ter­buch (DWB)

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prallig

was prall Adelung; bergmännisch steil ansteigend oder abfallend Veith 367.

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Ty­pi­sche Ver­bin­dun­gen

Quelle: exit_to_app DWDS-Wortprofil

bisschen Charme etwas Image

De­tail­an­sicht im DWDS-Wort­pro­fil